
"DUMMHEIT IST ANSTECKEND,
VERSTAND WÄCHST SICH KAUM ZUR EPIDEMIE AUS."
(Zitat: Kazimierz BARTOSZEWICZ, 1852-1930, Polnischer Schriftsteller und Historiker)
Foto: Masson / stock.adobe.com
Sind Beiträge oder Videos nicht mehr aufrufbar, sind sie der alltäglichen Zensur anheimgefallen,
im besten Deutschland aller Zeiten; ich sorge in jedem Fall für Wiedereinstellung oder Ersatz.
"AUCH WENN DIE WAHRHEIT GELÖSCHT WIRD, SIE WIRD HERAUSKOMMEN."
Die fragwürdigen Empfehlungen der STIKO
In diesem aufrüttelnden Gespräch spricht Medizinhistoriker und Facharzt Dr. Gerd Reuther mit Dr. Heidi Wichmann und Dr. Ronny Weikl über das, worüber sonst nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert wird: den Mythos von der segensreichen Schutzimpfung. Wie unabhängig ist die Ständige Impfkommission (STIKO) wirklich? Warum wurden ausgerechnet in den Jahrzehnten mit der größten Impfkampagnen-Dichte so viele chronische Krankheiten zum Normalfall? Und was sagt die medizinische Geschichte über die Wirksamkeit früher Impfmaßnahmen?
Dr. Reuther wirft einen kritischen Blick auf die Rolle der Pharmaindustrie, erklärt, warum medizinischer Fortschritt oft fälschlich Impfstoffen zugeschrieben wird – und fordert eine Abkehr vom Dogma.
Ein Gespräch über Wissenschaft ohne Lobby, über verlorenes Vertrauen und über die Verantwortung von Ärzten, Journalisten und Eltern.
🔍 Themen u. a.: Historische Rückblicke:
Ein tiefgründiger Talk für alle, die Medizin nicht nur glauben, sondern verstehen wollen.
Zur MWGFD siehe auch unter dem Menüpunkt "ÄRZTE"
„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren, nicht mal Krebs“.
Mit dem Zitat von Dr. Otto Warburg, Biochemiker und Nobelpreisträger, haben wir uns inspirieren lassen und die facettenreiche tiefsinnige Naturheilkunde mit allen ihren Wirkungen, durch Beobachtungen von Experten, zu dokumentieren begonnen.
Diese Erfahrungsschätze verstehen wir als Komplementierung zu einer ganzheitlichen holistischen Sichtweise an. Daher sollten sie zu der in vielerlei Hinsicht schon brillanten Schulmedizin, hinzugezogen werden.
Mit dem Betreiben dieses TV-Senders wollen wir den Zuschauern dieses Wissen näherbringen, sodass der Zuschauer für Prävention – oder bei einem Krankheitsverlauf – weitere Perspektiven für seinen Weg in Betracht ziehen kann.
Biolabore, Gerichtsunterlagen und Studien
In einer historischen Berufung vor einem niederländischen Zivilgericht argumentierte Rechtsanwalt Peter Stassen, dass die Covid-19-Reaktion eine verdeckte globale Militäroperation mit biologischen Waffen und Völkermord darstellt, die die Zulassung von Zeugenaussagen und öffentlichen Zugang erforderlich macht, um das Versäumnis des unteren Gerichts, diesen Kontext anzugehen, zu korrigieren. Inzwischen Dr. Joseph Sansone hat im Rahmen seiner laufenden Klage gegen den Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, wegen der Verteilung von mRNA-Injektionen, die er behauptet, dass Epstein-File-Dokumente Beweise für ethnisch gezielte Biowaffen enthalten, im Rahmen seiner laufenden Klage gegen den Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, über die Verteilung von mRNA-Injektionen enthält. Aber das ist keine Verschwörungstheorie. Bisher sind Minnesota, Arizona und Tennessee drei Bundesstaaten in den USA, die Gesetze zur Einstufung von mRNA-Injektionen als Massenvernichtungswaffen eingeführt haben. Hören Sie in dieser aufgezeichneten Sonderfolge von Better Way Today von vier führenden Experten zu diesem kritischen Thema...
mit
Lucinda van Buuren – Unabhängige Forscherin, examinierte Krankenschwester, WCH-Pflegekoordinatorin & Hebammenkoordinatorin & WCH Australien Koordinatorin
Professor Dr. Stephan Hockertz – Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe
Christian Oesch – Gründer und Präsident des Schweizerischen Vereins WIR
Dr. Jeanne Rungby, MD – HNO-Ärztin aus Dänemark und Mitbegründerin des Weltrats für Gesundheit Skandinavien
Gespräch mit Dr. Miguel CORTY über die Banerji-Protokolle
In einer Welt, die den Menschen immer weiter in seine
biochemischen Einzelteile zerlegt, tritt er auf den Plan:
Dr. med. Miguel Corty - Arzt, Ausbilder, Forscher – und einer der
tiefgründigsten Homöopathen seiner Zeit.
Zwischen Alicante und St. Gallen lebt und wirkt ein Mann, der über Jahrzehnte hinweg nicht nur praktiziert, sondern mit großer Demut und tiefem Forschergeist der Frage nachgeht: Was ist wahre Heilung – und wo beginnt sie?
Wer ihn hört, hört nicht nur einen Arzt, sondern einen Denker. Einen Lehrer. Einen Mann, der die Lehren des Paracelsus ebenso verinnerlicht hat wie jene Samuel Hahnemanns – und ihre Signatur erkennt. In jeder Pflanze. In jedem Symptom. In jedem Menschen. Paracelsus war Beobachter – kein Reduktionist. Er war Seher – kein Zerstückler.
Und Miguel Corty führt diese Tradition weiter. Nicht im Schatten der Vergangenheit, sondern als lebendiges Heilwissen, das heute nötiger denn je ist.
In dieser Sendung spricht Dr. Corty über ein Phänomen, das trotz (oder gerade wegen) seiner Wirkung vielen unbekannt geblieben ist:
Die Banerji-Protokolle.
Millionen dokumentierte Heilverläufe.
60 bis 80 % Erfolge – allein bei Hirntumoren.
Wissenschaftlich dokumentiert.
Anwendbar.
Erprobt.
Und dennoch: verbannt aus dem Licht der offiziellen Medizin.
Denn was man nicht versteht, wird in unserer Zeit nicht erforscht – sondern verboten.
Doch wenn etwas nicht wirken würde, müsste man es nicht verbieten.
Was heilt, bedroht keine Ordnung.Es bedroht nur das Geschäft mit der Krankheit.
Die Banerji-Protokolle eröffnen eine Tür. Nicht ins Märchenland – sondern in eine Medizin der Möglichkeiten.
Eine Medizin, die nicht bekämpft, sondern versteht.
Die nicht
unterdrückt, sondern reguliert.
Und genau darin liegt der Schlüssel zur Heilung: Die Rückkehr
zur eigenen Selbstregulation, zur Aktivierung der inneren Heilkraft.
Diese Sendung ist mehr als Information. Sie ist ein Impuls. Ein Aufruf. Ein Lichtblick für alle Menschen, die auf ihrem Weg der Heilung nicht resignieren, sondern weitergehen wollen.
Vielleicht ist genau diese Begegnung mit Dr. Miguel Corty und den Banerji-Protokollen der Impuls, den Jemand gerade braucht.
Denn das größte Geschenk, das man einem Menschen machen kann, ist nicht eine Antwort – sondern eine neue Richtung.
Gesunde Menschen haben 1000 Wünsche, kranke Menschen nur Einen !
Das Buch von Dr. CORTY:
„Die Krebsrevolution“
Wege aus der Angst durch integrative Medizin
Warum die Diagnose »Krebs« kein Todesurteil bedeuten muss
Jedes Jahr erhalten in Deutschland ca. 450 000 Menschen die Diagnose »Sie haben Krebs!« – eine Aussage, die viele mit der Aufgabe ihres bisherigen Lebens oder gar einem Todesurteil gleichsetzen.
Mit seinem Buch möchte Dr. Miguel Corty Friedrich Ängste abbauen und den Betroffenen Mut machen, die Möglichkeiten einer speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Medizin auszuloten.
Im Mittelpunkt der Behandlung steht ein internationales Projekt, unterstützt durch das National Cancer Institut der USA, eine nebenwirkungsfreie und statistisch hochsignifikante Studie zur Heilung von Krebs: Die indische Arztfamilie Banerji entwickelte ein System, nach dem jeder Patient mit der gleichen Krebsart auch mit dem gleichen homöopathischen Mittel behandelt wird, dem sogenannten Banerji-Protokoll.
Spektakuläre Erkenntnisse aus der Nanotechnologie über die Wirkung hochverdünnter Substanzen und Erkenntnisse aus biologischen Heilverfahren runden das Bild einer revolutionär neuen Behandlungsform von Krebs ab.
Das Ergebnis spricht für sich: Von 30 000 Patienten konnten die Banerjis gerade in aussichtsloseren Fällen deutlich mehr als geheilt entlassen, als das für jede andere bisher bekannte Behandlungsmethode zutrifft.
Damit ist ein neues Kapitel in der Krebstherapie eingeleitet! Erfolgsbilanz homöopathischer Behandlung weltweit: Mithilfe der Banerji-Protokolle wurden allein in den letzten 15 Jahren Tausende von Krebspatienten vollständig geheilt.
JEDER GEDANKE UND JEDES GEFÜHL
BEEINFLUSST AUCH UNSER IMMUNSYSTEM !
Chemotherapie: Krebsforscher deckt brutale Wahrheit auf
im Grespräch mit Sören Schumann:
Wer ist Lothar Hirneise?
Wieso beschäftigt sich Herr Hirneise mit der Chemotherapie?
Chemotherapie - Wie hat alles angefangen?
Würden Ärzte eine Chemotherapie bei sich selbst/Verwandten durchführen?
Nocebo-Effekt: Wie dir die Ärzte schaden
Resistent gegen Chemotherapie?
Heutige Meinung zu Chemotherapie
Geld regiert die Medizin; Krebspatienten = Versuchskaninchen
Schrecklinge Nebenwirkung der Chemotherapie
Chemotherapie – Das Milliardengeschäft!
Chemotherapie: Ein Verbrechen?!
Krankheit egal, Hauptsache COVID
Dr. med. GUNTER FRANK (Arzt), Dr. med. MANFRED HORST (Arzt, Allergologe, Immunologe, in der Pharmaforschung tätig) und Prof. Dr. med. HENRIK ULLRICH (Radiologe Chefarzt) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Normalität von Atemwegsinfekten, über hysterische Anwandlungen im Ärztemilieu sowie über absurde Hygienemaßnahmen und andere kafkaeske Zustände in Krankenhäusern. Außerdem wird festgestellt, daß Covid-19 schon seit Herbst 2019 in Sachsen endemisch ist.
Wenn die Schwächsten der Gesellschaft für vogelfrei erklärt werden.
Tor zur Hölle geöffnet: England legalisiert Abtreibung bis zur Geburt
Ein tragischer Beschluss des britischen House of Lords markiert einen tiefgreifenden Wendepunkt in der britischen Abtreibungspolitik: Die faktische Entkriminalisierung selbst spätester Schwangerschaftsabbrüche stellt eine fundamentale Abkehr vom Lebensschutz, vom Naturrecht als Fundament der Menschenrechte und von den moralischen Grundlagen des Gemeinwesens dar. King Charles könnte die Fortsetzung des WEF- und Epstein-Posthumanismus theroretisch mit legalen Mitteln noch stoppen.
Worum geht es? Das Oberhaus des Parlaments hat gestern eine bedeutende Entscheidung getroffen: Eine zentrale Änderung des Schwangerschaftsrecht durch das Unterhaus wurde abgelehnt, die darauf abzielen sollte, strafrechtliche Konsequenzen für Frauen aufrechtzuerhalten, die eigenständig späte Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Damit entfällt faktisch die Möglichkeit, Frauen strafrechtlich zu verfolgen, selbst wenn eine Abtreibung in einem sehr späten Stadium der Schwangerschaft – bis hin zur Geburt (!) – eigenständig vorgenommen wird. Wer sich zurecht über die Babymörder-Gerüchte der Epstein-Verbrecher echauffiert hat, kann hier nicht achtlos vorübergehen. Zumal in Großbritannien nicht nur mittlerweile jedes dritte Kind abgetrieben wird, sondern vor einigen Jahren auch noch bekannt wurde, dass landesweit tausende Föten (aus Fehlgeburten und Abtreibungen) in Krankenhäusern verbrannt wurden. Insgesamt wurden die Überreste von mehr als 15.000 Leibesfrüchten in einem Zeitraum von zwei Jahren von 27 NHS-Kliniken verbrannt. In vielen Fällen wurden die Überreste als klinischer Abfall behandelt und zusammen mit anderem Müll verbrannt. Einige Kliniken nutzten sogenannte „Waste-to-Energy“-Anlagen, bei denen die Verbrennung gar zur Energie- bzw. Wärmeerzeugung für Krankenhäuser beitrug (siehe hier).
Die Entscheidung der Lords und Peers läuft auf eine vollständige Liberalisierung aller Abtreibungsregelungen im Vereinigten Königreich hinaus. Denn die strafrechtliche Dimension wird stark zurückgenommen: Der Staat verzichtet weitgehend darauf, Frauen für selbst durchgeführte Schwangerschaftsabbrüche zur Verantwortung zu ziehen – unabhängig vom Zeitpunkt innerhalb der Schwangerschaft. Hier findet eine tragische Aufweichung grundlegender ethischer und rechtlicher Schutzmechanismen statt, insbesondere im Hinblick auf ungeborene Kinder, die zu den Schwächsten unserer Gesellschaft gehören. Diese Entscheidung der britischen Politiker zeigt, wie sehr diese sich bereits in der Hölle des Posthumanismus befinden und sich vom Naturrecht, der Basis für allgemein gültige und nicht durch Abstimmung außer Kraft setzbare Menschenrechte, verabschiedet haben.
Fakt bleibt, dass moralische Wahrheiten objektiv erkennbar und dem Menschen durch Vernunft zugänglich sind. Zu diesen gehört insbesondere der Grundsatz, dass unschuldiges menschliches Leben vom Moment seiner Existenz an schützenswert ist. Vor diesem Hintergrund ist Abtreibung – unabhängig von kultureller und religiöser Bindung oder gar ökonomischem Nützlichkeitsdenken – konsequent als moralisch unzulässig zu verurteilen. Die nun beschlossene faktische Straffreiheit selbst für späte Abtreibungen untergräbt den Grundsatz, dass das Leben eines ungeborenen Kindes einen eigenen, unverlierbaren Wert aus sich heraus besitzt. Je weiter eine Schwangerschaft fortgeschritten ist, desto deutlicher tritt zudem die Individualität des ungeborenen Menschen hervor. Eine Regelung, die Abbrüche bis zur Geburt straffrei stellt, negiert diese für alle unmissverständlich erfassbare Realität vollständig.
Indem der Staat bewusst darauf verzichtet, gravierende Eingriffe in das Leben eines anderen Menschen rechtlich zu sanktionieren, sendet er ein Signal der moralischen Relativierung: Die Handlung wird nicht nur nicht mehr strafrechtlich verfolgt, sondern de facto dann auch erlaubt und damit faktisch entgrenzt. Komplett entsagt haben die britischen Politiker, die dieses fatale Signal senden, auch der Orientierung am Gemeinwohl. Die Entscheidung des Oberhauses priorisiert radikal die individuelle Autonomie des grenzenlosen Egoismus, ohne die Auswirkungen auf das gesellschaftliche Verständnis von Leben und Schutzbedürftigkeit ausreichend zu berücksichtigen.
Eine Gesellschaft, die den Schutz der Schwächsten – hier des ungeborenen Kindes – nicht mehr garantiert, gefährdet ihre eigene moralische Grundlage, die Voraussetzungen, von denen sie lebt und die sie sich nicht selbst geben kann. Vergessen wir in einer Zeit des gefährlichen Rechtspositivismus auch nicht, dass Recht nicht nur der Ordnung, sondern auch der Verwirklichung von Gerechtigkeit dient, jener Gerechtigkeit, auf der auch gesellschaftlicher Friede überhaupt erst möglich ist („Opus justitiae pax“!). Wenn jedoch grundlegende Schutzprinzipien aufgegeben werden, verliert das Recht seine moralische Verankerung. Die Entkriminalisierung bis zur Geburt ist so eine Form rechtlicher Kapitulation vor ethischen Grenzfragen.
Bleibt schließlich doch noch eine religiöse Frage: Wie wird sich der britische König, der zugleich Oberhaupt der anglikanischen Kirche ist, zu dieser fundamentalen Abkehr vom Schutz menschlichen Lebens und damit von den Zehn Geboten verhalten? Bei seiner Krönung schwor Charles III., „nach besten Kräften die Gesetze Gottes im Vereinigten Königreich zu wahren“. Danach müsste er nun die königliche Zustimmung zur Abtreibung bis zur Geburt verweigern und damit das aufgestoßene Tor zur Hölle des hunderttausendfachen Kindermordes wieder verschließen. Tut er dies nicht, hat er seinen Krönungseid gebrochen und gegen die britische Verfassung verstoßen.
Gerade weil die neue anglikanische (!) „Erzbischöfin“ von Canterbury perfide erklärte, das Verbot von Abtreibungen in Eigenregie bis zum Zeitpunkt der Geburt sei „rechtlich, moralisch und praktisch zu komplex“, wäre hier Charles gefragt. Als jemand, der noch immer den offizielle Titel „Defender of the Faith“ trägt, kann er eigentlich gar nicht anders, als die Tötung eines 39 Wochen alten Babys in aller Entschiedenheit abzulehnen. Doch auch Papst Leo, der erst kürzlich mit Charles gemeinsam betete, müsste hier machtvoll und unmissverständlich sein Wort erheben.
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht ?!? Ich muß weinen !
Tausende von ungeborenen Föten verbrannt, um britische Krankenhäuser zu heizen
Adam Withall Montag 24 März 2014 17:30 GMT
Die Leichen von mehr als 15.000 ungeborenen Föten wurden in Großbritannien verbrannt, eine Untersuchung hat ergeben, dass einige als "klinischer Abfall" behandelt wurden und andere in Wärmekrankenhäusern verbrannt wurden.
Die Praxis wurde von 27 NHS-Trusts durchgeführt, wobei allein in den letzten zwei Jahren mindestens 15.500 Leichen verbrannt wurden.
Zehn dieser Trusts gaben zu, zusammen mit anderen Krankenhausmüll mehr als 1.000 Überreste verbrannt zu haben, während zwei sagten, dass sie in "Abfall-Energie" -Öfen verbrannt wurden, die Energie erzeugen, die zur Stromversorgung und Wärme von Krankenhäusern verwendet wird.
Die Entsorgung abgetriebener und fehlgeborener Babys auf diese Weise ist erst nach einer Untersuchung des Channel-4-Programms Dispatches entstanden und hat dazu geführt, dass das Gesundheitsministerium ein sofortiges Verbot der Praxis erlassen hat, das von Gesundheitsminister Dr. Dan Poulter als "völlig inakzeptabel" bezeichnet wird.
Dispatches fanden heraus, dass eines der führenden Krankenhäuser des Landes, Addenbrooke's in Cambridge, 797 Babys unter 13 Wochen Schwangerschaft an ihrer eigenen "Abfall-Energie" -Anlage verbrannte und Müttern sagte, dass sie "eingeäschert" würden.
Eine weitere „Abfall-Energie“-Einrichtung im Ipswich Hospital, die von einem privaten Auftragnehmer betrieben wird, hat zwischen 2011/12 und 2012/13 1.101 fötale Überreste verbrannt.
Sie wurden aus einem anderen Krankenhaus gebracht, bevor sie verbrannt wurden, was Energie für das Krankenhausgelände erzeugte. Das Ipswich Hospital selbst verfügt über Überreste durch Einäscherung.
Insgesamt eine von sieben Schwangerschaften endet in einer Fehlgeburt, während NHS-Zahlen zeigen, dass es in Großbritannien jedes Jahr rund 4.000 Totgeburten gibt, oder 11 pro Tag.
Dr. Poulter sagte: "Ich habe Professor Sir Bruce Keogh, NHS Medical Director, gebeten, an alle NHS-Krankenhaus-Trusts zu schreiben.
"Während die überwiegende Mehrheit der Krankenhäuser in geeigneter Weise handelt, muss dies für alle Krankenhäuser der Fall sein, und die Human Tissue Authority wurde jetzt gebeten, sicherzustellen, dass sie unverzüglich in dieser Frage handelt."
Ein Sprecher des Cambridge University Hospitals NHS Foundation Trust sagte: "Ausgebildete Gesundheitsexperten diskutieren die Optionen mit den Patienten und Familien respektvoll und sensibel, sowohl mündlich als auch schriftlich.
"Die Eltern erhalten genau die gleiche Wahl bei der Entsorgung von fetalen Überresten wie für ein totgeborenes Kind und ihre persönlichen Wünsche werden respektiert."
Der Ipswich Hospital Trust sagte, er sei besorgt, herauszufinden, dass fötale Überreste aus einem anderen Krankenhaus auf seinem Gelände verbrannt worden seien.
Eine Sprecherin sagte: "Das Ipswich Hospital NHS Trust verbrennt keine fetalen Überreste", und fügte hinzu, dass das Vertrauen "große Sorgfalt auf fötale Überreste erträgt".
Quelle: INDEPENDENT
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Der Feind in meinem Kopf - wenn Antikörper das Gedächtnis angreifen
In den letzten Jahren sind immer mehr Menschen identifiziert worden, bei denen verschiedenartige Symptome des Gehirns durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems verursacht werden. Diesen liegen Autoantikörper zugrunde, die sich statt einer Abwehr von Viren plötzlich gegen den eigenen Körper richten und dabei auch Schäden im Gehirn verursachen können. Wenn diese Ursache rechtzeitig erkannt wird, lassen sich durch eine Immuntherapie manchmal erstaunliche Besserungen bei Beschwerden erreichen, die bis vor kurzem noch als psychosomatisch oder unklar galten, u.a. bei Patienten jeden Alters mit Epilepsien, Psychosen, Gedächtnisstörungen oder Stimmungsauffälligkeiten. Die Experten berichten von ihrer vielseitigen klinischen Arbeit mit Betroffenen und Angehörigen, erklären aber auch, wie es die moderne neurowissenschaftliche Forschung schafft, immer neue Autoantikörper zu identifizieren und innovative Therapieformen zu entwickeln.
Prof. Dr. med. Harald Prüß (Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie – Charité Universitätsmedizin Berlin, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) Berlin
Dr. med. Friederike Arlt (Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie – Charité Universitätsmedizin Berlin, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) Berlin
Die Zeit drängt : die drohende Ausschaltung unserer Gehirne
Dr. Michael NEHLS (Arzt, Molekulargenetiker, Autor) warnt
Gezielter Angriff auf unser Gehirn ?
Dr. Michael Nehls (Arzt, Molekulargenetiker, Autor) berichtet
Die
Veränderung des menschlichen Gehirns über Jahrzehnte unter Einfluß von
Giftstoffen, Pharmazeutika, Chemikalien, Nahrungsmittel, Frequenzen,
Schwermetalle, Elektrosmog, Pestizide, u.v.m.
ein Beitrag von Dr. med. DIETRICH KLINGHARDT (Arzt)
Hirn-Vergiftung geht uns ALLE an
Auf Aufforderung des Arztes Dr. Dietrich KLINGHARDT hat der
Moderator Alexander Glogg eine Chelat-Ausleitung gemacht – und u.a. auch
die Schwermetall-Belastung analysiert. Welche Schadstoffe woher kommen
und wie hoch die Werte sind – und was solche Werte für
gesundheitliche Auswirkungen haben können, ist Inhalt der Sendung.
Fazit: Jeder ist gut beraten, sich von einem ausgewiesenen Spezialisten
entgiften zu lassen, besonders Aluminium !
zu Dr. Klinghardt siehe auch unter dem Menüpunkt "Ärztliches"
Schokolade hilft gegen Stress und Fisch macht klug – ist an solchen Volksweisheiten eigentlich etwas dran? Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die Ernährung unmittelbaren Einfluss auf unsere seelische Gesundheit und geistige Verfassung hat. Wie schaden Eisbecher, Burger, Pizza, Hotdog, Softdrinks und Co. tatsächlich unseren grauen Zellen?
Du bist, was du isst! Seit jeher stellt der Volksmund einen engen Zusammenhang zwischen Ernährung und Verhalten her. Forschungsarbeiten in aller Welt belegen derzeit, dass sehr viel Wahres in diesen alten Weisheiten steckt. In Großbritannien beispielsweise hat eine Studie in einem Gefängnis gezeigt, dass Häftlinge, die Vitaminpräparate einnahmen, weniger gewaltbereit waren. Und in Deutschland hat eine Psychologin der Universität Lübeck nachgewiesen, dass die Zusammensetzung des Frühstücks das soziale Verhalten beeinflusst. Doch was passiert wirklich im Gehirn, wenn unsere Menüwahl Honig statt Marmelade und Fisch statt Wurst fällt? Wissenschaftler auf der ganzen Welt versuchen, genau das herauszufinden. Neuro-Nutrition heißt der Wissenschaftszweig an der Schnittstelle zwischen Neurologie und Ernährungswissenschaft. Experimente mit Ratten oder Fliegen geben dabei neue Einblicke in unser Essverhalten. So führt der Konsum von Junkfood bei Laborratten nicht nur zu Fettleibigkeit, sondern hat auch unmittelbaren Einfluss auf ihre Gedächtnisleistung. Viele Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass die Auswirkungen ungesunder Ernährung auf das Gehirn mitverantwortlich für die hohe Zahl übergewichtiger Menschen in den westlichen Industrieländern sind. Die Rolle der Darmflora ist schon länger bekannt, doch derzeit decken Wissenschaftler noch andere Zusammenhänge auf. „Brain Food“ zum Beispiel: Die sogenannte Mittelmeerdiät soll die beste Nahrung für die kleinen grauen Zellen liefern. Omega-3-Fettsäuren, die beispielsweise in Fisch vorkommen, schützen die Nervenzellen und sind für die Entwicklung des Gehirns unentbehrlich – denn auch das Hirn ist eben, was es isst!
Dokumentation von Raphaël Hitier (F 2018, 53 Min)
bei arte
Wie wenig Hirn braucht der Mensch ?
In üblich lakonischer Manier entlarvt Dr. med. JOSEF THOMA das Märchen von der Harmlosigkeit der Corona-Gen-Impfung, nicht ohne jedoch zugleich den Beweis für eine potenzielle Harmlosigkeit mitgedacht zu haben. Potenzielle Schwierigkeiten bei der kognitiven Erfassung dieses Kommentars zeugen von hohen Einsparpotenzialen bei der Ressource „Hirn“, inwieweit dieses Sparen clever ist, sei dahin gestellt.
Das indoktrinierte Gehirn - stürzt die Welt in einen Zombie-Modus ?
Dr. MICHAEL NEHLS (Arzt, Molekulargenetiker, Buchautor) im Gespräch bei Auf!
Der Zombie-Modus und das indoktrinierte Gehirn
Fühlst du dich oft erschöpft, entscheidungsmüde und irgendwie ferngesteuert – obwohl du nach außen ganz normal „funktionierst“? In diesem Vortrag zeige ich, welche neurobiologischen Prozesse hinter dem globalen Mentalkollaps stecken und wie wir die Kontrolle über unser Denken, Fühlen und Handeln zurückgewinnen können.
Die Aufzeichnung entstand am 23. Mai 2025 im Stadthofsaal Uster und beleuchtet einen bislang unterschätzten Mechanismus: Egodepletion – eine geistige Erschöpfung, die unser Gehirn in den Autopiloten zwingt, das reflektierende „System 2“ schlafen lässt und uns anfällig für Manipulation macht. Im Mittelpunkt steht der Hippocampus, unser mentaler Akku.
Dr. Nehls erklärt, warum die Gesundheit des Hippocampus über Neugier, Resilienz und Mitgefühl entscheidet, was ihn zerstört und wodurch wir ihn regenerieren können. Dabei zeigt er auf, wie Bewegung, Sonne, kontinuierliches Lernen und Schlüsselstoffe wie Vitamin D, Lithium und Omega-3 den Hippocampus schützen, während chronischer Stress, Inflammaging, permanente Reizflut und bestimmte mRNA-Booster ihn angreifen.
Der Fokus liegt hier auf mentaler Selbstermächtigung: Wir erarbeiten konkrete Strategien, um unsere Denkfähigkeit zu revitalisieren und damit unsere Freiheit zu bewahren.
Dieser Vortrag richtet sich an alle, die spüren, dass Körper und Gesellschaft aus dem Gleichgewicht geraten, und die den inneren Hebel umlegen wollen, bevor es zu spät ist. Lass dich inspirieren, deine mentale Batterie wieder aufzuladen und dich wirksam vor kognitivem Niedergang zu schützen – für ein selbstbestimmtes Leben in einer herausfordernden Zeit.
Wenn Gifte auf die Nerven gehen
ein Beitrag von BRIGITTE SALOMON (Tier-Heilpraktikerin)
allgemeine Fragen zum Thema "Immunisierung"
Die Aufklärungspflicht des Arztes
im Interview mit Prof. DDr. Martin HADITSCH
Dr. Dirk V. Seeling ( wissen@corona-solution.com / www.corona-solution.com / Connection auf Telegram: DocSeele) hat mir freundlicherweise gestattet dieses Interview, das ausschließlich meine persönliche Einschätzung widerspiegelt, auch auf meinen Kanal hochzuladen, dafür herzlichen Dank. Die Gruppe www.corona-solution.com ist eine Graswurzel-Initiative und wird durch engagierte Bürger und mehrerer Ärzteinitiativen getragen, die sich für eine evidenzbasierte Aufklärung über den richtigen Umgang mit Corona einsetzen. Ärzte für Aufklärung, Ärzte stehen auf, MWGFD und andere Ärztenetzwerke und Wissenschaftlerbündnisse, die offene Briefe an Regierung und Dachverbände geschrieben haben, klären auf zu den Risiken und der mangelnden Wirksamkeit der (Impf-)Stoffe. Der Moderator der Gruppe, Organisationspsychologe Dr. Dirk Seeling, hat mir mehrere Fragen gestellt, die stellvertretend auch von „klassisch“ informierten Ärzten gestellt werden könnten. Weitere spannende Videos von Wissenschaftlern und Ärzten, Psychologen finden Sie unter https://corona-solution.com/impf-wiss...
Kleine Lehrstunde der Immunologie - mit Dr. Paul Brandenburg - Teil 1
Nach eineinhalb Jahren sogenannter epidemischer Notlage nationaler Tragweite wird deutlich, dass über die Immunologie des Menschen, sein wichtigstes Gesundheitssystem, in weiten Teilen Informationsbedarf besteht. Darum sprechen wir heute über das Immunsystem – selbstverständlich in Zusammenhang mit der Covid-19 Erkrankung – und haben den Arzt, Publizisten und Unternehmer Dr. Paul Brandenburg zugeschaltet, der für unsere Fragen als promovierter Arzt Expertise mitbringt. Er hat sich in seiner Doktorarbeit mit antigen-abhängigen Immunantworten beschäftigt. Dr. Paul Brandenburg absolvierte sein Medizinstudium an der Charité, an der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie und in Japan. In einem zweiten Gespräch, das in Kürze auf dieser Plattform veröffentlicht wird, geht es um die Wirkung der sogenannten Impfungen auf das menschliche Immunsystem.
Das indoktrinierte Gehirn - wie unser Immunsystem gezielt zerstört wird
Der renommierte Mediziner und Molekulargenetiker Dr. Michael Nehls schlägt Alarm. Es fände derzeit ein gezielter globaler Angriff auf unser Immunsystem statt, der uns letztendlich die Denkfähigkeit raube. Die Individualität des Menschen solle so sukzessive zerstört werden. „Die Welt stürzt in einen Zombie-Modus”: Manipuliert, geschwächt, retardiert, verblödet: Der moderne Mensch
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Text folgt
Beitrag von DIETER BROERS - Biophysiker, Dokumentarfilmemacher, Autor
Jahrzehntelange Forschung von DIETER BROERS im Zusammenhang mit
der Zirbeldrüse zeigen sehr gut auf, dass diese Drüse kein Fehler der
Natur darstellt, sondern einen Sinn hat. Aber wieso wird von vielen
Seiten darauf hingearbeitet, dass diese Zirbeldrüse bei uns Menschen
verkümmert, verkalkt und ungenutzt bleibt. Wer hat daran Interesse?
Welche Funktionen der Zirbeldrüse werden dadurch beeinträchtigt?
Dieter Broers sagt: «dieses Buch ist wohl mein wichtigstes». Sein neues
Buch mit dem Titel Verschlusssache Zirbeldrüse gibt Antworten zu allen
Fragen – und Lösungen zu allen Problemen. Ein wertvoller Ratgeber für
alle Menschen, die davon überzeugt sind, dass der liebe Gott auch beim
«Bau der Zirbeldrüse» keinen Fehler gemacht hat.
Buch
"Verschlußsache Zirbeldrüse"
Hier geht's um die Zirbeldrüse
Beitrag von Dr. Heidi WICHMANN (Neurobiologin, Wissenschaftlerin, Autorin)
Text folgt
Warum Genmanipulation gefährlicher ist, als Sie denken !
In der heutigen Sendung widmen sich Prof. Dr. med. Jörg Spitz und Dr. med. Petra Wiechel einem äußerst brisanten und aktuellen Thema: Gen-Experimente. Genmanipulation und Gen-Experimente sind Themen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen, sei es durch genmanipulierte Nahrungsmittel oder Gen-Injektionen. Der zentrale Punkt der Diskussion lautet: "Die Natur macht keine Fehler." Diese Überzeugung steht im Gegensatz zu der menschlichen Neigung, die Natur als unvollkommen zu betrachten und daran herumzuspielen.
Unsere Gesellschaft hat einen Punkt erreicht, an dem wir regelmäßig in die natürlichen Prozesse eingreifen. Genmanipulierte Nahrungsmittel sind in vielen Supermarktregalen zu finden, und Gen-Injektionen werden als potenzielle Lösungen für verschiedene medizinische Probleme beworben. Doch wie sicher sind diese Eingriffe wirklich? Welche langfristigen Auswirkungen haben sie auf unsere Gesundheit und die Umwelt? Diese Fragen sind von zentraler Bedeutung und stehen im Mittelpunkt der heutigen Sendung.
Die Risiken von Gen-Experimenten
Prof. Dr. Spitz und Dr. Wiechel werden in dieser Sendung die Risiken und
potenziellen Gefahren von Gen-Experimenten beleuchten. Ein wesentliches
Anliegen ist es, auf die Tatsache hinzuweisen, dass viele dieser
Experimente und Anwendungen nicht ausreichend untersucht sind. Die
langfristigen Auswirkungen auf den menschlichen Körper und die Natur
sind weitgehend unbekannt. Diese Unsicherheit macht es umso wichtiger,
das Thema kritisch zu betrachten und umfassend zu informieren.
"Die Natur macht keine Fehler" – diese Aussage spiegelt eine tiefe Weisheit wider. Die Natur hat sich über Millionen von Jahren entwickelt und besitzt ein komplexes, ausgeklügeltes System, das sich selbst reguliert und anpasst. Indem wir in dieses System eingreifen, riskieren wir, unbeabsichtigte und möglicherweise schädliche Veränderungen herbeizuführen. Prof. Dr. Spitz und Dr. Wiechel plädieren dafür, der Natur mehr Vertrauen zu schenken und vorsichtiger mit genetischen Eingriffen umzugehen.
Die Kombination der Expertise von Prof. Dr. Jörg Spitz und Dr. Petra Wiechel in einer gemeinsamen Sendung ist exklusiv und bisher einzigartig. Beide bringen ihre tiefgreifenden Kenntnisse und ihre Leidenschaft für eine ganzheitliche Medizin ein, die den Menschen als Ganzes betrachtet und nicht nur seine Symptome. Ihre unterschiedlichen Hintergründe und Erfahrungen ergänzen sich perfekt, um ein umfassendes Bild der aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der Gen-Experimente zu zeichnen.
Fazit
Die heutige Sendung mit Prof. Dr. med. Jörg Spitz und Dr. med. Petra
Wiechel verspricht eine tiefgehende und aufschlussreiche Diskussion über
die Risiken und potenziellen Gefahren von Gen-Experimenten. Die
Zuschauer können erwarten, neue Erkenntnisse über die langfristigen
Auswirkungen dieser Eingriffe zu gewinnen und wertvolle Ratschläge zu
erhalten, wie sie sich in einer zunehmend komplexen und
technologisierten Welt zurechtfinden können.
Seien Sie auf diese interessante Sendung gespannt, in der die Weisheit
der Natur und die kritische Betrachtung moderner Technologien Hand in
Hand gehen, um Ihnen neue Perspektiven auf Gesundheit und Ethik zu
bieten.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Prof. Dr. med. Jörg Spitz, QS24 Wissenschafts-Gremium
Dr. med. Petra Wiechel, QS24 Wissenschafts-Gremium
Moderation: Alexander Glogg
Entstehen Allergien und Unverträglichkeiten durch hochgezüchtete Nahrungsmittel ?
Beitrag von CHRISTIAN STADLER - Biobauer
Ist Bio wirklich noch Bio?
Biobauer Christian Stadler erzählt über die Möglichkeiten, die Natur
wieder zu ihrem Ursprung und ihrer Vielseitigkeit zurückzuführen.
In diesem Interview spreche ich ausführlich über die wahren Hintergründe von ADHS, die oft übersehen oder verschwiegen werden.
Ist ADHS wirklich eine genetische Erkrankung? Oder ist es vielmehr das Ergebnis unserer modernen Lebensweise?
Ich beleuchte die entscheidenden Umweltfaktoren wie Ernährung, Schlaf, Bewegung und Stress, die unsere Gehirnentwicklung maßgeblich beeinflussen – nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen.
Besonders wichtig ist mir, Lösungen aufzuzeigen, die abseits von Medikamenten wie Ritalin liegen.
Warum Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und sogar Lithium in Mikrodosierung eine Schlüsselrolle spielen können, erkläre ich hier anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse und meiner persönlichen Erfahrung.
Dieses Video richtet sich an alle Eltern, werdenden Eltern und Menschen, die verstehen möchten, wie wir unsere Kinder besser unterstützen und präventiv handeln können. Prävention beginnt schon in der Schwangerschaft – und ich zeige auf, wie wir durch Eigenverantwortung eine gesündere Zukunft für die nächste Generation schaffen können.
Das Interview führte Stefanie Baumann, staatl. geprüfte Ernährungsberaterin & Nutrigenomik Coach, für den ADHS-Kongress, der ab dem 24.01. online stattfindet.
Zum Kongress mit vielen weiteren spannenden Interviews: https://www.digistore24.com/content/5...
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GLUTEN - der Feind in deinem Brot - und die Gefahr von Glyphosat
das Herbidzid Glyphosat ist genotoxisch und verändert unsere DNA
DARUM SOLLTE SICH DIE FANATISCHE GESUNDHEITSDIKTATUR WELTWEIT MAL KÜMMERN !
Das Problem : Wenn der Hersteller die Studien selbst erstellt - diese fallen immer positiv, d.h. ungefährlich, aus.
Dr. med. Kurt E. Müller studierte Medizin in Köln und Würzburg und verfügt über eine Facharztausbildung für Dermatologie. Zudem spezialisierte er sich auf Umweltmedizin und doziert dieses Fach seit über 25 Jahren in Österreich, Deutschland und in Luxemburg. Er war Gründungspräsident des Deutschen Berufsverbandes Klinischer Umweltmediziner und der European Academy for Environmental Medicine und Vorsitzender der Deutschen Borreliose Gesellschaft.
Zusammenhang zwischen künstlichen Lebensmittelfarbstoffen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Ein Artikel bei Dr. Matthias Rath (Arzt, Alternativmediziner); siehe auch unter dem Menüpunkt "Ärztliches"
Es ist vorbei mit der Arzneimittelsicherheit
Vortrag von Dr. med. GUNTER FRANK - Arzt, Buchautor
Profit VOR Sicherheit
ein Beitrag bei den Nachdenkseiten von Prof. Dr. Jörg Matysik (Chemiker, Professor für analytische Chemie an der Universität Leipzig)
aufgrund von Herz- Kreislauf-Erkrankungen: 35,25 %
aufgrund von Krebserkrankungen: 25,5 %
aufgrund von Atemwegserkrankungen: 7,13 %
aufgrund psychischer und Verhaltensstörungen: 6,16 %
aufgrund von Verletzung und Vergiftung: 4,45 %
aufgrund von Erkrankungen des Verdauungssystems: 4,41 %
aufgrund von Erkrankungen des Nervensystems: 3,64 %
aufgrund von Ernährung- und Stoffwechselerkrankungen: 3,58 %
aufgrund von Erkrankungen des urogenitalen Systems: 2,63 %
aufgrund von Covid-19: (angeblich !!! mit Sicherheit beschönt und manipuliert, weil selbst Tote noch einen PCR-Test bekamen): 0,1 %
ca.
400.000 bis 600.000 erkranken in Deutschland jährlich aufgrund einer
nosokomialen Infektion während eines Krankenhausaufenthalts
davon sterben jährlich bis zu 20.000 Patienten, nur aufgrund dieser Krankenhauskeime
Die Todesursache Herz- Kreislauf-System in Deutschland liegt bei 35,25 %
Die
Todesursache der angeblich mit oder an Corona Verstorbenen lag in 20
Monaten "Pandemie" in Deutschland bei ca. 110.000 Toten , also ca. 183
Toten täglich, das sind 0,13 %.
Diese Alle sind verstorben ohne Massnahmen, ohne lock-down, ohne "Wirtschaft gegen die Wand fahren", ohne Schulschliessungen, ohne Berufsverbot, ohne Schliessung des Einzelhandels, ohne Schliessung der Gastronomie, ohne Schliessung von Museen und Theatern, ohne Verbot von Kultur und Brauchtum, ohne Verbot von privaten Treffen, ohne Verbot von Veranstaltungen, ohne Verbot von Ausstellungen und MEssen, ohne Verbot von Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, ohne Schliessung der Hotels und Pensionen, ohne Verbot des Besuchs in Alten- und Pflegeheimen, ohne Verbot des Zutritts zu kranken Angehörigen und Freunden in den Krankenhäusern, ohne Verbot von Feiern und Festen, ohne Impf-Wahn, Test-Wahn, ohne Ankündigung und Durchsetzung diktatorischer MAssnahmen gegen die Zivilbevölkerung, ohne Aussetzung der Grundrechte, ohne Verbot der Justiz zur Rechtsprechung, ohne Verbot des allgemeinen Mobilität, ohne Zwang zum Maskentragen, ohne, ohne, ohne, ...
Polypharmazie, Übermedikation und Medikationsfehler
im Gespräch mit Prof. Andreas Christian SÖNNICHSEN (Arzt, Wissenschasftler, Buchautor, Politiker)
In Deutschland sterben laut Schätzungen jedes Jahr über 50.000 Menschen an den Folgen von falsch verordneten oder dosierten Medikamenten. Die Österreicher verkonsumieren pro Jahr im Durchschnitt 240 Millionen Packungen von ärztlich verordneten Medikamenten. Das bedeutet 26-27 Packungen pro Patient! Viele Mediziner verschreiben viel zu leichtfertig, zu lange und zu oft, ohne eine Evidenz für den Nutzen der Medikamente. Dadurch nimmt ein großer Teil der Bevölkerung also täglich 10 oder mehr Medikamente ein. Eine Studie hat ergeben, dass bei 90% dieser Polypharmazie- „Opfer“ mindestens 1 Medikament gar nicht indiziert ist oder falsch dosiert wird und sofort abzusetzen wäre. Dies helfe längst nicht mehr den Patienten, sondern ausschließlich den Pharmafirmen.
"brutal, schrecklich und emotional schwierig"
ein Beitrag von Kai Rebmann bei Boris Reitschuster
Abtreibung soll in Minnesota weiter liberalisiert werden - menschenverachtender und unmenschlicher geht es kaum noch - und das nach Impfzwang und Hysterisierung eines Grippevirus
trotzdem sollen ca. 14 Millionen Kinder und Jugendliche "gentechnisch geimpft" werden !?! ... mit möglichen schweren Nebenwirkungen, teils lebenslang. Ist das verhältnismäßig ?
Werden deshalb zur Badesaison sämtliche Schwimmbäder geschlossen und Badeseen verboten ?!?
Werden deshalb Kinder und Jugendliche von der aktiven und/oder passiven Teilnahme am Straßenverkehr ausgeschlossen ?!? durch Verbote ?!?
Werden deshalb Kinder und Jugendliche von der aktiven und/oder passiven Teilnahme am Straßenverkehr ausgeschlossen ?!? durch Verbote ?!?
2019 gab es in Deutschland 3.059 Verkehrstote zu beklagen; wurde deshalb der Verkehr abgeschafft ?
NEIN, zu deren Vermeidung gibt es keine Impfung, daher wertlos für die Geldscheffler
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UN-Bericht: Pandemiejahr gekennzeichnet durch Anstieg des Welthungers Afrika mit größtem Sprung. Welt an einem kritischen Punkt, muss jetzt für die Trendwende 2030 handeln. 12. Juli 2021 Gemeinsame Pressemitteilung Rom Lesezeit: 4 min (1172 Wörter) العربية 中文 Französisch Русский Spanisch Laut den Vereinten Nationen hat sich der Welthunger im Jahr 2020 dramatisch verschärft – ein Großteil davon hängt wahrscheinlich mit den Folgen von COVID-19 zusammen. Während die Auswirkungen der Pandemie noch vollständig erfasst werden müssen, schätzt ein Bericht mehrerer Behörden, dass rund ein Zehntel der Weltbevölkerung – bis zu 811 Millionen Menschen – im vergangenen Jahr unterernährt waren. Die Zahl deutet darauf hin, dass die Welt enorme Anstrengungen unternehmen wird, um ihr Versprechen einzulösen, den Hunger bis 2030 zu beenden. Die diesjährige Ausgabe von The State of Food Security and Nutrition in the World ist die erste globale Bewertung dieser Art in der Pandemie-Ära. Der Bericht wird gemeinsam von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), dem Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD), dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) und der Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht Organisation (WHO). Bereits frühere Ausgaben hatten die Welt darauf aufmerksam gemacht, dass die Ernährungssicherheit von Millionen – darunter viele Kinder – auf dem Spiel stand. „Leider legt die Pandemie weiterhin Schwachstellen in unseren Ernährungssystemen offen, die das Leben und die Lebensgrundlagen von Menschen auf der ganzen Welt bedrohen“, schreiben die Leiter der fünf UN-Organisationen im diesjährigen Vorwort. Sie warnen weiterhin vor einem „kritischen Moment“, auch wenn sie neue Hoffnungen auf eine verstärkte diplomatische Dynamik setzen. „Dieses Jahr bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Ernährungssicherheit und Ernährung durch die Umgestaltung der Lebensmittelsysteme mit dem bevorstehenden UN Food Systems Summit, dem Nutrition for Growth Summit und der COP26 zum Klimawandel voranzutreiben.“ „Das Ergebnis dieser Ereignisse“, fügen die fünf hinzu, „wird weiterhin die […] zweite Hälfte der UN-Dekade der Ernährungsdekade prägen“ – eine weltweite politische Verpflichtung, die noch nicht in vollem Gange ist. Die Zahlen im Detail Bereits Mitte der 2010er Jahre hatte der Hunger nach oben gekrochen und die Hoffnungen auf einen unumkehrbaren Niedergang zunichte gemacht. Beunruhigenderweise schoss der Hunger im Jahr 2020 sowohl absolut als auch proportional in die Höhe und übertraf das Bevölkerungswachstum: Etwa 9,9 Prozent aller Menschen waren im vergangenen Jahr schätzungsweise unterernährt, gegenüber 8,4 Prozent im Jahr 2019. Mehr als die Hälfte aller Unterernährten (418 Millionen) leben in Asien; mehr als ein Drittel (282 Millionen) in Afrika; und ein kleinerer Anteil (60 Millionen) in Lateinamerika und der Karibik. Aber der stärkste Anstieg des Hungers war in Afrika zu verzeichnen, wo die geschätzte Prävalenz von Unterernährung mit 21 Prozent der Bevölkerung mehr als doppelt so hoch ist wie in jeder anderen Region. Auch bei anderen Messungen war das Jahr 2020 düster. Insgesamt hatten mehr als 2,3 Milliarden Menschen (oder 30 Prozent der Weltbevölkerung) keinen ganzjährigen Zugang zu angemessener Nahrung: Dieser Indikator – bekannt als Prävalenz mittelschwerer oder schwerer Ernährungsunsicherheit – ist in einem Jahr so stark gestiegen wie in den vorangegangenen fünf Jahren kombiniert. Die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern hat sich verschärft: Auf 10 Männer mit Ernährungsunsicherheit kamen 2020 11 Frauen mit Ernährungsunsicherheit (gegenüber 10,6 im Jahr 2019). Unterernährung blieb in all ihren Formen bestehen, wobei Kinder einen hohen Preis zahlten: Im Jahr 2020 waren schätzungsweise über 149 Millionen Kinder unter fünf Jahren unterentwickelt oder zu klein für ihr Alter; mehr als 45 Millionen – verschwendet oder zu dünn für ihre Größe; und fast 39 Millionen – übergewichtig. Volle drei Milliarden Erwachsene und Kinder blieben von einer gesunden Ernährung ausgeschlossen, hauptsächlich aufgrund überhöhter Kosten. Fast ein Drittel der Frauen im gebärfähigen Alter leidet an Anämie. Trotz Fortschritten in einigen Bereichen – zum Beispiel werden mehr Säuglinge ausschließlich mit Muttermilch ernährt – ist die Welt weltweit nicht auf dem richtigen Weg, um die Ziele für irgendwelche Ernährungsindikatoren bis 2030 zu erreichen. Andere Treiber von Hunger und Unterernährung In vielen Teilen der Welt hat die Pandemie brutale Rezessionen ausgelöst und den Zugang zu Nahrungsmitteln gefährdet. Doch schon vor der Pandemie breitete sich der Hunger aus; die Fortschritte bei der Mangelernährung verzögerten sich. Dies gilt umso mehr für Länder, die von Konflikten, Klimaextremen oder anderen wirtschaftlichen Abschwüngen betroffen sind oder gegen eine hohe Ungleichheit kämpfen – all dies identifiziert der Bericht als Hauptursachen für Ernährungsunsicherheit, die wiederum miteinander interagieren. In Bezug auf aktuelle Trends schätzt The State of Food Security and Nutrition in the World, dass das Ziel 2 für nachhaltige Entwicklung (Null Hunger bis 2030) um knapp 660 Millionen Menschen verfehlt wird. Von diesen 660 Millionen könnten etwa 30 Millionen mit den anhaltenden Auswirkungen der Pandemie in Verbindung gebracht werden. Was kann (noch) getan werden Wie im letztjährigen Bericht dargelegt, ist die Umgestaltung der Ernährungssysteme unerlässlich, um Ernährungssicherheit zu erreichen, die Ernährung zu verbessern und eine gesunde Ernährung für alle erreichbar zu machen. Die diesjährige Ausgabe geht noch weiter und skizziert sechs „Transformationspfade“. Diese, so die Autoren, stützen sich auf eine „kohärente Reihe von Politik- und Investitionsportfolios“, um den Triebkräften von Hunger und Unterernährung entgegenzuwirken.
Abhängig von den jeweiligen Treibern (oder Kombinationen von Treibern), mit denen jedes Land konfrontiert ist, fordert der Bericht die politischen Entscheidungsträger auf: Integrieren Sie humanitäre, entwicklungs- und friedensfördernde Maßnahmen in Konfliktgebieten – zum Beispiel durch soziale Schutzmaßnahmen, um Familien daran zu hindern, ihr mageres Vermögen gegen Lebensmittel zu verkaufen; Steigerung der Klimaresilienz in allen Ernährungssystemen – zum Beispiel indem Kleinbauern breiten Zugang zu Klimarisikoversicherungen und prognosebasierten Finanzierungen geboten wird; Stärkung der Widerstandsfähigkeit der am stärksten gefährdeten Personen gegenüber wirtschaftlichen Widrigkeiten – zum Beispiel durch Sach- oder Geldunterstützungsprogramme, um die Auswirkungen pandemieartiger Schocks oder Lebensmittelpreisschwankungen abzumildern; Entlang der Lieferketten eingreifen, um die Kosten für nahrhafte Lebensmittel zu senken – zum Beispiel durch Förderung des Anbaus biofortifizierter Pflanzen oder Erleichterung des Marktzugangs für Obst- und Gemüsebauern; Bekämpfung von Armut und strukturellen Ungleichheiten – zum Beispiel durch die Förderung von Lebensmittel-Wertschöpfungsketten in armen Gemeinden durch Technologietransfer und Zertifizierungsprogramme; Stärkung des Lebensmittelumfelds und Änderung des Verbraucherverhaltens – zum Beispiel durch Eliminierung industrieller Transfette und Reduzierung des Salz- und Zuckergehalts in der Lebensmittelversorgung oder Schutz von Kindern vor den negativen Auswirkungen der Lebensmittelvermarktung. Der Bericht fordert auch ein „begünstigendes Umfeld von Governance-Mechanismen und Institutionen“, um Transformation zu ermöglichen. Es fordert die politischen Entscheidungsträger auf, sich umfassend zu beraten; Frauen und Jugendliche zu stärken; und die Verfügbarkeit von Daten und neuen Technologien zu erweitern. Vor allem, so fordern die Autoren, muss die Welt jetzt handeln – oder zusehen, wie die Ursachen von Hunger und Unterernährung in den kommenden Jahren mit wachsender Intensität wiederkehren, lange nachdem der Schock der Pandemie vorüber ist.
Auswege aus Biofaschismus und Transhumanismus
Dr. Nina Pszolla ist heute im Interview. Als radikale, also an die Wurzel des Problem gehende Anarchistin, Chirurgin und unerschrockene Aufklärerin reißt sie das Gesundheitssystem in Fetzen:
“Das wurde vorsätzlich zerstört!”, ruft sie in ihrem hammerharten Video (
• Dr. med. Nina Pszolla - Das Gesundheitssys... ) –
90% der Patienten in den Kassen gefangen, 64% der Gelder fließen direkt in die Industrie, Ärzte in Praxen verdienen kaum noch, und das System ist weltweit gleich scheiße!
Lauterbach und Co. als Handlanger der Pharma-Oligarchen, Transhumanismus eugenisch und rassistisch gegen das Naturgesetz, Menschenrechte in der Gesundheitsversorgung total eingeschränkt
Die Rüstungsindustrie will keinen Frieden, die Pharmabranche keine gesunden Menschen.
Ländliche Versorgung am Arsch, Krankenhäuser nur durch Finanzierung zu retten,
Digitalisierung ersetzt keine menschliche Erfahrung, Ausbildung muss praxisnah und menschlich sein, Erfahrungen aus anderen Ländern als Augenöffner, Gemeinschaft und soziale Verantwortung als Schlüssel, Freiheit und Selbstbestimmung im Zentrum.
Eine menschlichere Medizin braucht aktives Engagement, jetzt! Ihr Buch „Lösung für alles“ ist der ultimative Gegenangriff: Sound Money wie Gold und Bitcoin als Rettung vor dem Chaos, Anarchokapitalismus als Weg zur echten Freiheit – weg vom Staat, weg von gesetzlichen Kassen, rein in die Selbstverantwortung.
Nina klärt brutal auf:
Von Energiekrisen über Transhumanismus bis hin zu digitaler Überwachung – alles hängt zusammen, und sie hat die Blaupause, wie du dich wehrst. Kein Geschwafel, nur knallharte Fakten und Aufrufe zum Widerstand!
Wenn du die rote Pille willst und lernen möchtest, wie du dich aus dem Hamsterrad befreist.
Dieses Interview ist dein Wake-up-Call. Kein Staat, keine Ketten, nur pure Autonomie!
Das Gesundheitssystem wurde vorsätzlich zerstört
Dr. Nina Pszolla fällt ein vernichtendes Urteil über unser Gesundheitssystem.
Vortrag auf dem 3. Fahrenbacher Symposium am 21.11. bis 23.11.2025
Lauterbach agiert wie ein Pharmavertreter
Ex-Gesundheitsamtschef Pürner rechnet ab.
Sind Spezialisierung und Zentralisierung in der Medizin der falsche Weg ?
Gespräch mit:
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian Schubert (Psychoneuroimmunologe)
Prof. Dr.
Thomas Petschner (transdisziplinärer Gesundheitswissenschaftler, Präventologe, Altruist)
Lothar Hirneise (Krebsforscher)
Welchen Sinn macht Spezialisierung vor allem in der Diagnostik. Die fehlenden Kenntnisse für die großen Zusammenhänge führen immer mehr zu einer Medizin, die weg vom Menschen ist. Ob Krebstherapie, Psychotherapie oder auf das gesamte System Mensch bezogen, kann eine Spezialisierung nur der falsche Weg sein. Doch wer hat Interesse an einer Zentralisierung? Diese Themen besprechen die Gäste mit der Moderatorin, Corina Klein.
Viele Menschen sind aus Angst vor Corona,
wozu die nicht enden
wollende Propaganda-Aufregung der Regierung
und der Presse unverantwortlich beigetragen haben
wie auch die unsinnigen Corona-Massnahmen wie lock-down, Abstandsgebot, Maskenwahn, etc.
NICHT oder
NICHT RECHTZEITIG zum Arzt oder ins Krankenhaus gegangen;
daher rührt
eine gewisse Übersterblichkeit, ...
... ABER NICHT AUFGRUND VON
CORONA !!!!
Stand 01.12.2021 wurden nur 0,00573 % der Bürger wegen einer Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt.
Trotzdem drohen Impfzwang und Impfpflicht.
Kai STUHT im Gespräch mit Prof. Dr. Gerald DYKER
Arztpraxen haben sich den Besuch von angeblich an Covid Erkrankten verbeten, d.h. man durfte nur zum Arzt, wenn man symptomfrei war. Die Symptomfreien waren aber nun nicht mehr die "Gesunden" sondern die "neuen Kranken". Gesunde Menschen wurden krank getestet und krank "geimpft".
Zeugen der Wahrheit - was in Spitälern, Heimen und Ordinationen wirklich passiert
eine Dokumentation auf AUF! TV mit Elsa Mitmannsgruber
Gab es Spitalsüberlastungen? Wie viele Menschen leiden wirklich
an Nebenwirkungen der Covid-Impfungen? Werden die Nebenwirkungen
überhaupt gemeldet? – Was wir darüber in den etablierten Medien hören,
ist nichts als Propaganda. Ungefiltert dringen kaum echte Informationen
aus Spitälern, Heimen oder Arztpraxen nach draußen. Bisher herrschte
großes Schweigen, da die Angst vor Diffamierung und Jobverlust unter den
Ärzten und Pflegern viel zu groß war. Doch dieses große Schweigen hat
nun ein Ende. Immer mehr Menschen aus Gesundheitsberufen wollen
sprechen. Der enorme Widerspruch zwischen Berichten der
Mainstream-Presse und ihren eigenen Erfahrungen wird immer
unerträglicher. Und jetzt soll auch noch eine Covid-Impfpflicht kommen.
Genug ist genug.
Deshalb nahmen hunderte Menschen ihren ganzen Mut zusammen und meldeten sich bei Elsa Mittmannsgruber. Im Dezember machte sie einen Aufruf an alle Ärzte, Pfleger, Sanitäter, Therapeuten und alle Personen, die in Gesundheitsberufen tätig sind. Denn so viele von ihnen würden ihr Woche um Woche die furchtbarsten Erlebnisse aus ihrer Arbeit berichten – aber leider wollen sie nach außen hin anonym bleiben. Elsa Mittmannsgruber suchte nun nach Menschen, die Gesicht zeigen. Die offen über ihre Erfahrungen berichten. Das braucht großen Mut, da diesen Menschen Anfeindungen und die Kündigung blühen kann. Aber dieses Risiko gingen viele ein, die sich nach dem Aufruf meldeten. Aus ihnen wählte Elsa Mittmannsgruber 17 Personen aus. 17 Zeugen der Wahrheit, die sich mit Gesicht und vollem Namen vor die Kamera stellten. 17 mutige Menschen aus Deutschland, Österreich und Südtirol berichten über ihre Erlebnisse aus Covid-Stationen und anderen Intensivstationen, Teststationen und Impfzentren, dem ärztlichen Notdienst sowie ihren eigenen Praxen. Was diese Ärzte, Sanitäter, Pfleger und Therapeuten erzählen, bringt das Corona-Narrativ der Machthaber und ihren Medien endgültig zum Einsturz !
Die Film-DVD als Sicherungskopie und Geschenk zum Verteilen hier kaufen: https://www.auf1.shop/products/zeugen-der-wahrheit-dvd
Zahnarztpraxis schliesst aufgrund drohender Impfpflicht ab März 2022
So werden Existenzen vernichtet, Expertise mit Füßen getreten,
Arbeitsplätze ausradiert, Patientenversorgung gefährdet, ... und es ist
erst der Anfang.
Kommentar gedankenReich: Bald werden wir wirklich
micht nur eine Überlastung im Gesundheitssystem - wegen Mangelbesetzung -
sondern auch einen Notstand in der Patientenversorgung haben !
Prof. Dr. Klaus-Dieter ZASTROW, ehem. Geschäftsführer der STIKO (Ständige Impfkommission) rechnet mit der Corona-Politik ab
Gespräch mit Boris REITSCHUSTER
Berichte über Notstand in den Intensivstationen sind Panikmache
Intensivbehandlung in Krankenhäusern - ein lukratives Geschäft mit Kranken, KEINE Corona-Kranken !
Beitrag von Christian EULER
Eine weitere Statistik aus 2020 belegt, dass die Auslastung auf den Intensivstationen in Deutschen Krankenhäusern aufgrund von Corona-Erkrankten bei NUR 3,4 % lag.
massiver Betrug der Krankenhäuser durch Freihaltepauschalen
ein Beitrag von Daniel WEINMANN bei Boris Reitschuster (siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
Die "Not" in der Klinik - ein Beitrag bei Radio München
Der Zwang zur sogenannten Impfung wird eines sicher nicht beheben:
den akuten Pflegemangel. Da es der Gesundheitspolitik aber um die
Sicherheit und das Wohl der Patienten gehen muss, scheint der Griff zur
Spritze nicht geeignet, die sogenannte „Epidemie nationaler Tragweite“
in den Griff zu bekommen.
Die Aussagen der Gesundheitsminister Dr. Mückstein (Österreich) und Jens
Spahn (Deutschland) zur Situation in den Krankenhäusern stehen im
Widerspruch zu denen einiger Ärzte und Pflegekräfte, die täglich in der
Klinik arbeiten. Die wiederum haben oft Angst vor Kündigung, wenn sie
über ihre Erfahrungen sprechen. Hinter vorgehaltener Hand aber, mit
Kollegen und Freundinnen, werden die Widersprüche und Inkonsistenzen des
Arbeitsalltags thematisiert.
Eine kleine Gruppe aus einer bayrischen Klinik, rund 60 km von München
entfernt, hat sich entschlossen, die Zustände in ihrem Haus, vorläufig
anonym, zu veröffentlichen. In drei separat geführten Interviews
berichten Carola, Stephanie und Udo aus dem Klinikalltag der
Intensivpflege, der Behindertenbetreuung und der Physiotherapie. Die
Gespräche wurden für diesen Bericht zusammengefasst und von den drei
Interview-Partnern auf Richtigkeit geprüft. Manches Gesagte wurde durch
Dokumente, z.B. Mails aus der Klinik, belegt. Von deren Veröffentlichung
sehen wir jedoch ab, um die Anonymität der Beteiligten zu wahren.
Für ein paar O-Töne haben wir die Stimmen der drei verfremdet. Ein Feature der Friedensaktivistin, Informatikerin und Journalistin Andrea Drescher, unterstützt vom unabhängigen Presseportal FrischeSicht.de, Sprecherinnen: Sabrina Khalil und Eva Schmidt.
Kliniken, Tote, Übersterblichkeit
von Gunnar Kaiser (Lehrer, Philosoph, Buchautor, Blogger, siehe auch unter dem Menüpunkt "Philosophisches", verstorben Ende 2023
Hermann PLOPPA - das Märchen von den überforderten Intensivstationen
Hermann Ploppa (Demokratischer Widerstand), geb. 1953, Politikwissenschaftler
MMD GmbH & Co. KG - Labor in Magdeburg
Informationsblatt zu SARS-CoV-2
allgemeines Hinweisblatt zu Covid-19
Hinweisblatt "welcher Test ist sinnvoll" ?
Hinweisblatt Direktnachweis SARS-CoV-2
Hinweisblatt Direktnachweis SARS-CoV-2 Probennahme
Hinweisblatt Antikörper IG-Zellen
Hinweisblatt Antikörper Probennahme
Mythos Ansteckung ? - Interessantes aus der Geschichte der Medizin
Raik GARVE (Arzt und Gesundheitslehrer) im Gespräch mit Götz Wittneben von "Neue Horizonte TV"
zu Raik Garve siehe auch unter dem Menüpunkt "Ärztliches"
zu Götz
Wittneben siehe auch unter dem Menüpunkt "Neue Medien" unter
"Neue Horizonte TV"
Seit den Tagen von Louis Pasteur und Robert Koch gilt es als
unumstößliches Gesetz: Bakterien und insbesondere Viren sind für die
meisten sog. (Infektions-)Krankheiten ursächlich verantwortlich, wobei
die Ansteckung durch Viren dazu führen soll, dass „Krankheiten“ zwischen
Lebewesen bzw. Menschen weitergegeben werden und sich dann zu Pandemien
ausweiten können. Aus dieser Vorstellungswelt hat sich seit Anfang des
19. Jahrhunderts allmählich die sog. Infektionstheorie und die daraus
abgeleitete Impfpraxis entwickelt und bis zum heutigen Tage fest in
unserer modernen Gesellschaft und Medizin etabliert.
Was aber die Wenigsten wissen: Bis heute konnte niemand den eindeutigen
wissenschaftlichen Beweis dafür erbringen, dass v.a. sog. Viren
„Krankheiten“ verursachen und über sie eine Ansteckung erfolgt. Eine
ungeheuerliche Behauptung, wird jetzt der eine oder andere denken !
Die Entwicklung dieser grundlegenden Fehlannahme der westlichen
Lehrschulmedizin lässt sich nur durch eine genaue Betrachtung der
Medizingeschichte nachvollziehen, denn das Erklärungskonzept der
Ansteckung ist voller Widersprüche und Ungereimtheiten und verdient
allein deshalb schon eine völlige Neubetrachtung durch eine andere
Wahrnehmungsbrille.
Medizingeschichte - Überreste der alten wedischen Hochkultur
Medizingeschichte - Epochen der europäischen Medizingeschichte
Medizingeschichte - Aufstieg oder Degeneration der Menschheit ?! - Datenmedizin
Medizingeschichte - Dynamischer Wandel des Menschenbildes
Medizingeschichte - Wandel der medizinischen Weltbilder - Teil 1
Medizingeschichte - Wandel der medizinischen Weltbilder - Teil 2
Die ärztliche Aufklärungspflicht in Zeiten staatliches Impfkampagnen
Carlos A. Gebauer gibt einen aufschlussreichen Einblick in die ärztliche Aufklärungspflicht aus juristischer Perspektive. Dabei rückt besonders das Verhältnis zwischen Arzt und Patient im Spannungsfeld staatlicher Gesundheitspolitik in den Fokus. In einem libertären Gesundheitssystem stellt sich dabei vor allem die Frage nach der Eigenverantwortung beider Seiten – ein Thema, das kritisch beleuchtet werden muss.
"Mit
Angst regiert es sich leichter. Krisen ermöglichen es dem Staat, sich
selbst als „hart durchgreifende“ Ordnungsmacht zu positionieren. Dies
ist in gesundheitlichen Krisen nicht anders. (…) Seuchenschutzmaßnahmen
erinnern an die Ausrufung von Kriegsrecht. In beiden Fällen herrscht
besondere Aggressivität gegen „Abweichler“. Es sind Situationen
veränderten Rechts – letztlich reduzierter Rechte für die Bürger und
ausgeweiteter Rechte für die Staatsmacht. Während durch Seuchen
bedingter Krisen werden unschuldige Staatsbürger teilweise wie
Verbrecher behandelt. Sie müssen sich eine im Grunde entwürdigende
Behandlung bieten lassen, die in normalen Zeiten als „No-Go“ gelten
würde. Überwachungsmaßnahmen werden durch verstärkte Polizeipräsenz,
jedoch auch elektronikgestützt durchgesetzt…” Artikel “Die Gesundheitsdiktatur” von Roland Rottenfußer vom 14.3.2020 bei Neue Debatte
, den wir später wohl nicht mehr verlinkt hätten, doch gab er einen guten Anlass für dieses Dossier zur kritischen Betrachtung der Freiheitseinschränkungen (ohne zugleich die Gefahr der Pandemie zu leugnen!)
(speziell zum Datenschutz unter Corona siehe unser Dossier Datenschutz vs. Corona-Virus – Was [nicht nur] Unternehmen beachten müssen):
Initiative Kritische Aufklärung über Organtransplantation
Renate Greinert gab ihren
15-jährigen Sohn zur Organspende frei. Eine folgenschwere Entscheidung,
die sie ihr Leben lang bereute. Auch sie erzählt von ihren schrecklichen
Erfahrungen bei Elsa AUF1.
Die Interviews mit Dr. Paul Brandenburg und Renate Greinert schließen an
das Gespräch mit DI Andreas Kirchmair an. Mit ihm wurden die ethischen
Aspekte und die verschiedenen Organspende-Modelle in europäischen
Ländern besprochen.
Die Betroffene Renate Greinert engagiert sich seit dem Tod ihres Sohnes
im Sinne der Aufklärung zur Organspende. Sie gründete zu diesem Zwecke
auch den Verein „KAO – Kritische Aufklärung über Organtransplantation
e.V.“.
Als Arzt und Wissenschaftler war Dr. med. Paul Brandenburg jahrelang in der Transplantationschirurgie. Für seine Forschung erhielt er diverse Auszeichnungen - und entschied sich irgendwann zum Ausstieg. Hier diskutiert er das Für und Wider der Organspende und gibt Einsichten eine der dunkelsten Ecken der Gesundheitsindustrie.
Hirntod - Tod bei lebendigem Leib
Einsicht in die Krankenakte - Interview mit Jobst Meyer, Facharzt für Chirurgie:
• Chirurg Jobst Meyer zur fragwürdigen Hirnt...
Aufschlußreiches Interview mit Gisela Meier zu Biesen, Krankenschwester:
• Gisela Meier zu Biesen zur Organentnahme b...
Welches Trauma eine Organentnahme für die Angehörigen des Spenders bedeuten kann, zeigt der Fall des 15-jährigen Lorenz Meyer. Die Eltern wurden bereits eine Nacht nach der Einlieferung ihres Sohnes in eine Schweizer Klinik mit der Frage nach Organentnahme konfrontiert. In ihrer Verzweiflung stimmten sie trotz aller Vorbehalte der Entnahme der Nieren zu. Ein Schritt, den sie im Nachhinein bitter bereuen sollten.
Erst bestand nur der Verdacht, dass mehr Organe entnommen wurden, als zugesagt. Doch dann stellte sich heraus, dass es gravierende Zweifel an der Richtigkeit der Hirntoddiagnostik gibt.
Mord am Operationstisch : Die schockierende Wahrheit über die Organspende - Teil 2
Er hat das System von innen erlebt. Er nennt es Ausschlachtung von
Lebenden. Der Arzt Dr. Paul Brandenburg arbeitete jahrelang als
Transplantationsmediziner. Im Interview mit Elsa Mittmannsgruber spricht
er darüber, was hinter den verschlossenen Krankenhaustüren wirklich
passiert. Etwas, das Renate Greinert nur erahnen kann. Sie gab ihren
15-jährigen Sohn zur Organspende frei. Eine folgenschwere Entscheidung,
die sie ihr Leben lang bereute. Auch sie erzählt von ihren schrecklichen
Erfahrungen bei Elsa AUF1.
Die Interviews mit Dr. Paul Brandenburg und Renate Greinert schließen an
das Gespräch mit DI Andreas Kirchmair an. Mit ihm wurden die ethischen
Aspekte und die verschiedenen Organspende-Modelle in europäischen
Ländern besprochen.
Mord am Operationstisch : Die schockierende Wahrheit über die Organspende - Teil 1
Mord am Operationstisch : Die schockierende Wahrheit über die Organspende - Teil 1
Jetzt soll er auch in Deutschland kommen – der Zwang zur Organspende. Wobei „Spende“ ein höchst irreführendes Wort ist. Doch die Täuschung geht viel weiter. Nur die wenigsten wissen: Bei der Organentnahme werden wir ausgeschlachtet bei lebendigem Leib. So drastisch das klingt, so wahr ist es leider auch. Der Hirntod ist eine höchst umstrittene Diagnose. Denn der Mensch ist nicht tot. Er wird getötet.
In Österreich und vielen anderen Ländern müssen Menschen, die das nicht wollen, aktiv bei Lebzeiten widersprechen. Diese sogenannte „Widerspruchslösung“ soll auch in Deutschland kommen.
Darüber spricht Elsa Mittmannsgruber mit dem Unternehmensberater und Lebensschützer DI Andreas Kirchmair bei Elsa AUF1. Andreas Kirchmair klärt bereits seit Jahren zu den Hintergründen der Organspende auf. Er sieht dabei Parallelen zur Abtreibung und zur Zwangsimpfung sowie zum Transhumanismus. In jedem Fall sei die unfreiwillige Organentnahme ein weiterer Angriff auf Menschenwürde und körperliche Selbstbestimmung.
In China findet eine Vernichtungsaktion, ein „kalter Völkermord“, an denjenigen statt, die Falun Gong üben. Das Instrument dazu: Der staatlich angeordnete Organraub.
Ärzte- und Menschenrechtsorganisation klagt am Tag der Menschenrechte in DenHaag an
Die dunkle Seite der Organspende
In der heutigen Episode sprechen Philip Hopf und Kiarash Hossainpour über die komplexen ethischen und rechtlichen Fragen rund um Organspende und Organhandel, die Risiken der Widerspruchslösung und die möglichen Schattenseiten der modernen Transplantationsmedizin.
Die Meisten leben in Feindschaft mit dem eigenen Körper.
In dieser Ausgabe des Sandwirt Stammtisches trifft Oliver Gorus die Autorin des Buches "Körperkompetenz", Monika Leitner. Die aus der Steiermark stammende, sehr erfahrene Physiotherapeutin Monika Leitner lebt heute in der Schweiz, wo sie Physiotherapeuten ausgebildet und in Gesundheitswissenschaften promoviert hat. Im Gespräch widmen sich die beiden den unterschiedlichsten Aspekten des analogen Lebens, wie Körperwahrnehmung, Selbstbild, Autonomie und Selbstbestimmung, Souveränität, Gesundheitswesen, Transhumanismus oder über das Altern.
Monika Leitner geht davon aus, dass die meisten Menschen in unserer Gesellschaft kein positives, gesundes Verhältnis zu ihrem eigenen Körper haben, ja sogar viele bisweilen feindselige, abwertende Gefühle für ihre irdische Hülle hegen. Das führt oft dazu, dass sie die Verantwortung für ihre Gesundheit an das „Gesundheitswesen”, also den Staat delegieren. Ein selbstbestimmtes, autonomes und souveränes Leben setzt umgekehrt voraus, die volle Verantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen – und dafür brauchen Sie ein positives, freundschaftliches, ja liebevolles Verhältnis zum eigenen Körper. Der Körper wird dann vom Objekt zum Subjekt.
Quelle: Der SANDWIRT
BUCH
Körperkompetenz
Im Körper Heimat finden durch Achtsamkeit und Bewußtheit
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Seit Ende Januar besprechen wir Studien zu SARS-CoV-2. Damit gehören wir zu den wenigen, die das neue Coronavirus seit seinem Auftauchen verfolgt und den Niederschlag, den es in wissenschaftlichen Beiträgen gefunden hat, begleitet haben. Mittlerweile haben sich mehr als 150 Texte zu SARS-CoV-2 angesammelt, weshalb wir diese Seite geschaffen haben, um die Texte in chronologischer Folge zugänglich zu machen.
Das Comirnaty-Gutachten - welchen Nutzen hatte die C-"Impfung" ?
die Kurzversion des Interviews mit Dr. Schmiedel
Das Comirnaty-Gutachten - welchen Nutzen hatte die C-"Impfung" ?
die Langversion des Interviews mit Dr. Schmiedel
Verunreinigungen in den sogenannten "Impfstoffen"
Impfstoffdosen mit Milliarden DNA-Resten belastet
Studie über DNA-Fragmente in den sogenannten Covid-Impfstoffen
Autoren
David J. SPEICHER
Jessica ROSE
L. Maria GUTSCHI
David M. Wiseman PhD
Kevin McKERNAN
Studie aus JAPAN - Krebstote nach C-19-Injektionen
Krebstote und C-19-Injektionen - Studie aus Japan
Studie aus Japan - Anstieg der Krebsfälle nach den C-Injektionen
In einer japanischen Studie wird mit validen Daten dargestellt, dass in der Bevölkerung des Landes ein deutlicher Anstieg von Krebstodesraten seit Einführung der C-19-Injektionen entstanden ist. Dabei verweisen die Autoren auch auf eine Reihe von möglichen Problemen im Zusammenhang mit diesen neuartigen und genwirksamen Injektionssubstanzen. In diesem Vortragsvideo wird der Inhalt der Studie in einer für medizinische Laien verständlichen Ausdrucksweise so einfach wie möglich erläutert und kommentiert. Am Ende des Videos gibt es eine Auflistung der wichtigsten Quellen zu den entsprechenden Studien und wissenschaftlichen Veröffentlichungen in medizinischen Fachjournalen.
Naturheilpraxis Peter LAUNHARDT
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In der am 25.03.2025 veröffentlichten Studie mit dem Titel "Persistentes epigenetisches Gedächtnis der SARS-CoV-2-mRNA-Impfung in aus Monozyten stammenden Makrophagen" wird die nachhaltige, proentzündliche Wirkung der mRNA-Impfung über epigenetische Faktoren erforscht und diskutiert. Während diese Ergebnisse von einigen Stellen als positiv im Sinne einer anhaltenden Immunantwort bewertet werden, sieht Dr. Steinmeier eher Grund zur Sorge, da es sich hier um Prozesse handeln könnte, die die Wahrscheinlichkeit für eine Vielzahl von Folgeerkrankungen begünstigen, da dass Immunsystem möglicherweise in einem "Dauerstress" verharrt.
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Schock-Studie belegt: Je mehr Impfungen, je mehr Tote - Übersterblichkeit seit den Massenimpfungen
Studie von Prof. Mathias REITZNER (Professor für
Mathematik) und Prof. Dr. Christof KUHBANDNER (Psychologe, Prof. für
Pädagogische
Psychologie an der Universität Regensburg)
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