Sind Beiträge oder Videos nicht mehr aufrufbar, sind sie der alltäglichen Zensur anheimgefallen,
im besten Deutschland aller Zeiten; ich sorge in jedem Fall für Wiedereinstellung oder Ersatz.
AUCH WENN DIE WAHRHEIT GELÖSCHT WIRD, SIE WIRD HERAUSKOMMEN.
AUFSTÄNDISCHES
IN DEUTSCHLAND KANN ES KEINE REVOLUTION GEBEN,
WEIL MAN DAZU DEN RASEN BETRETEN MÜSSTE.
(Josef STALIN, 1878-1953,
Politiker und Diktator der ehem. Sowjetunion)
Möge die Liebe die letzte große Tat sein, welche die Welt erschüttert !
GEGEN das VERGESSEN
Gegen das Vergessen
Polizeieinsätze - erschütternde Realität im besten Deutschland aller Zeiten und weltweit
das Ziel: friedliche Demonstranten, ohne Messer und Todesfahrzeuge
... im Gedenken an all die zerstörten Seelen, Familien, Freundschaften und
Existenzen; den Verlust von Vertrauen, Zuversicht, psychischer und
körperlicher Folgeschäden durch eine menschenverachtende Politik, auf
Lug und Trug basierend ...
... in Hoffnung auf Rehabilitierung all Derer,
die ins Exil flüchten mußten und Alles verloren haben, die verurteilt
wurden und deren Hab und Gut konfisziert bleibt aufgrund einer Straftat,
die "freie Meinungsäußerung" heißt, und auf die baldige Freilassung der
politischen Gefangenen, die teils unter "weißer Folter" und ohne
Verurteilung in Deutschlands Haftanstalten festgehalten werden ...
GEGEN das VERGESSEN - der "Umgang" der Polizei mit friedlichen Demonstranten im besten Deutschland aller Zeiten
Gegen das Vergessen
(im Hintergrund die Schlußrede von Charlie Chaplin, aus dem Film "Der große Diktator", 1940)
Im
Gedenken auch an die derzeit in deutschen Gefängnissen (teils unter weiße-folterähnlichen Bedingungen) inhaftierten politischen Häftlinge Dr.
Reiner FÜLLMICH, Johanna FINDEISEN, Dr. HABIG, uvm., die KEINE Straftat
begangen haben, außer die freie Meinungsäußerung in einem
vermeintlich freien Land gewagt zu haben, ... und die "Verbannten" aus
Deutschland, die Verfolgten, wie Dr. Bodo SCHIFFMANN, Prof. Dr. Stefan
HOCKERTZ, Dr. Carola JAVID-KISTEL, Prof. Dr. Martin HADITSCH, u.v.m.
mit voller Wucht gegen das Versammlungsrecht und das Recht auf Protest
Wir vergessen nicht - einfach mal reinhören
Ereignisort: Deutschland - Polizeieinsätze
erschütternde Realität im besten Deutschland aller Zeiten
das Ziel: friedliche Demonstranten, ohne Messer und Todesfahrzeuge
(im Hintergrund die Schlußrede von Charlie Chaplin aus dem Film "Der große Diktator", 1940)
gegen das Vergessen
Den Aufrichtigen gehört das Land!
VETOPEDIA - die freie Enzyklopädie der GEGENSTIMMEN
Impfschäden
pharma- und wirtschaftsunabhängige Statistik von Impfungen und deren Schäden
Schäden durch Impfung
Pocken, Polio, Masern … Die Historie des Impfens begann vor 230 Jahren und fand mit Corona einen erneuten weltweiten Höhepunkt. Während Pharmaindustrie, Kartellmedien und Politik weiterhin behaupten, dass Impfungen unbedenklich seien, finden Sie hier geschädigte Zeugen und hunderte Studien, die einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Schaden belegen.
Mobilfunkschäden
Menschen bezeugen, dass Mobilfunk negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit hat !
Längst existieren zehntausende wissenschaftliche Studien, die die Strahlung von Mobilfunk, WLAN, Smartmetern usw. als definitiv gefährlich und gesundheitsschädigend nachgewiesen haben. Diese Studien werden aber von Kartellmedien, Politik, Justiz usw. konsequent verschwiegen oder sogar aktiv unterdrückt.
Freimaurer-Gründungen
Übersicht über Gründungen von Freimaurern und deren Verbindungen untereinander
Die Welt ist unter die Kontrolle eines global agierenden Geheimbund-Terrors geraten. Vetopedia listet Freimaurer-Gründungen und Organisationen auf, die unter starkem Einfluss von Freimaurern stehen. Welche dieser Organisationen verfolgen möglicherweise verborgene Ziele? Eine investigative Recherche zur freien Meinungsbildung.
Rituelle Gewalt
Sammlung von Zeugenaussagen zu rituellem Missbrauch und Kinderopferungen
Unvorstellbare Grausamkeiten, verübt von einer gut vernetzten, absolut brutalen Sekte, die weltweit agiert. Gibt es das? Hunderttausende Überlebende und Zeugen sagen: „Ja“. Ihre Aussagen gleichen sich: Reiche und mächtige Täter - vorwiegend aus den obersten Gesellschaftsschichten - decken diese hunderttausendfach bezeugten Brutalitäten, in die sie nach Angaben der Überlebenden meist selbst verwickelt sind. Vetopedia durchbricht das Schweigen und macht sichtbar, was die Systemmedien verschweigen.
nvorstellbare
Grausamkeiten, verübt von einer gut vernetzten, absolut brutalen Sekte,
die weltweit agiert. Gibt es das? Hunderttausende Überlebende und
Zeugen sagen: „Ja“. Ihre Aussagen gleichen sich: Reiche und mächtige
Täter - vorwiegend aus den obersten Gesellschaftsschichten - decken
diese hunderttausendfach bezeugten Brutalitäten, in die sie nach Angaben
der Überlebenden meist selbst verwickelt sind
Unvorstellbare
Grausamkeiten, verübt von einer gut vernetzten, absolut brutalen Sekte,
die weltweit agiert. Gibt es das? Hunderttausende Überlebende und
Zeugen sagen: „Ja“. Ihre Aussagen gleichen sich: Reiche und mächtige
Täter - vorwiegend aus den obersten Gesellschaftsschichten - decken
diese hunderttausendfach bezeugten Brutalitäten, in die sie nach Angaben
der Überlebenden meist selbst verwickelt sind. Vetopedia durchbricht
das Schweigen und macht sichtbar, was die Systemmedien verschweigen.
Inobhutnahme
Sammlung von Fällen ungerechtfertigter Inobhutnahmen von Kindern durch staatliche Behörden
In Deutschland gab es allein im Jahr 2023 rund 74.600 Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen. Diese wurden in staatliche Obhut überführt und zum Teil gewaltsam ihren Eltern entrissen. Vetopedia verschafft diesen Schicksalen Gehör. Weltweit werden hunderttausende Kinder- und Jugendliche aus ihrem Umfeld gerissen und verschwinden.
Krisenprofite
Sammlung von Profiteuren verschiedener Krisen, deren Hintergründe und Gewinne
Es gibt Tausende verschiedenste Nutznießer, die sich durch Krisen in Milliarden- bis Billionenhöhe bereichern. Und das auf Kosten der Bevölkerung! Tragen Sie unter "Vorfall erfassen" gewichtige Vorfälle ein und machen diese so für die Weltöffentlichkeit zugänglich.
Pharma- und Medizinopfer
pharma- und medizinunabhängige Statistik von deren Schäden
Nach offiziellen Studien sterben in Deutschland jährlich etwa 300.000 Menschen durch Medikamentenwirkungen, Klinikinfektionen und Operationen. Die USA verzeichnen drei Millionen Tote aufgrund von verschreibungspflichtigen Medikamenten in den letzten 27 Jahren. Nach Angaben der AOK (Allgemeine Ortskrankenkasse) sterben jedes Jahr rund fünfmal so viele Menschen durch Behandlungsfehler wie im Straßenverkehr.
Medienverleumdung
Richtigstellungen aus erster Hand - Gegendarstelllungen direkt und unzensiert
... FREIHEIT heißt VERANTWORTUNG ...
FREIHEIT HEISST
VERANTWORTUNG.
DESHALB WIRD SIE
VON DEN MEISTEN MENSCHEN
GEFÜRCHTET.
(George Bernard SHAW, 1856-1950, Irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und
Pazifist,
erhielt 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für
das beste adaptierte Drehbuch)
Trauerwache Deutschland in Dresden am 25.04.2026
Trauerwache Deutschland in Dresden am 25.04.2026
Trauerwache Deutschland in Dresden
Die „Trauerwache Deutschland“ ist eine öffentliche Versammlung mit einem anschließenden Trauermarsch, gewidmet dem gemeinsamen Gedenken an Menschen, die seit 2015 durch Gewalttaten ums Leben gekommen sind - insbesondere durch Attentate, Anschläge oder extreme Handlungen.
Die Veranstaltung legt den Fokus auf Erinnern und möchte ihnen symbolisch ein Gesicht und eine Stimme geben. Viele der Betroffenen standen bislang kaum im medialen oder gesellschaftlichen Mittelpunkt. Angehörige, Einsatz- und Rettungskräfte sowie Überlebende erhalten die Möglichkeit, persönliche Worte öffentlich zu teilen.
Wir sprachen am 25.04.2026 in Dresden mit Michael Kyrath, dem Vater von Ann-Marie https://de.wikipedia.org/wiki/Messera... & dem Versammlungsleiter Rene über die Veranstaltung, Hintergründe, woher Kyrath die Kraft nimmt, seinen Weg weiter zu gehen, den Anschlag in Magdeburg und vieles weitere mehr....
Rede von Waldemar HARTMANN in Dresden am 25.04.2026 anläßlich der Veranstaltung "Trauerwache Deutschland in Dresden"
Am 25. April 2026 versammelten sich in Dresden mehrere hundert
Menschen zur „Trauerwache Deutschland“. Vor der eindrucksvollen Kulisse
der Frauenkirche kamen Bürger zusammen, um gemeinsam innezuhalten, zu
gedenken und ein Zeichen zu setzen.
Im Mittelpunkt stand eine Rede, die viele so schnell nicht vergessen
werden: Waldemar „Waldi“ Hartmann – Journalist, Kolumnist,
Fernsehmoderator und Sportreporter (Nius) – angekündigt durch Michael
Kyrath, erhielt das Wort und sprach mit einer Klarheit und Kraft, die
die Menge spürbar bewegte.
Mit eindringlichen Worten teilte er gegen „Demo-Wanderzirkusse“,
„Berufsdemonstranten“ & NGOs, Behörden und Politik aus, sprach er
über die Ereignisse der vergangenen Jahre, über Verlust und über
Verantwortung.
Seine Rede war keine leise Erinnerung, sondern ein kraftvoller
Appell. Immer wieder wurde er von Applaus unterbrochen, die Menschen
hörten aufmerksam zu, viele sichtbar bewegt.
Diese Trauerwache war mehr als nur ein stilles Gedenken. Sie war ein
Moment des Zusammenhalts – ein Zeichen dafür, dass viele Menschen nicht
vergessen wollen!
Michael KYRATH
Am 25. April 2026 wurde es still in Dresden. Still – und gleichzeitig so voller Emotionen wie selten zuvor.
Bei der „Trauerwache Deutschland“ trat Michael Kyrath ans Mikrofon.
Er suchte keinen Applaus, er teilte etwas viel Tieferes mit allen Anwesenden: Erinnerung. Wahrheit. Schmerz.
Der Vater der in Brokstedt ermordeten Ann-Marie, sprach zu den
Menschen. Und mit jedem Wort wurde spürbar, was Verlust wirklich
bedeutet. Seine Tochter wurde ihm genommen – brutal, plötzlich,
unwiederbringlich. Seitdem ist er nicht mehr nur Vater. Er ist Stimme.
Stimme für seine Ann-Marie. Und für viele andere Familien, die Ähnliches
durchleben mussten.
In Dresden erzählte er nicht nur ihre Geschichte. Er sprach von den
vielen Opfern, die niemand kennt. Von Schicksalen, die oft im Stillen
bleiben.
Von Menschen, die weiterleben müssen – obwohl ein Teil von ihnen für
immer fehlt.
Die Worte waren ruhig, aber sie trafen mit voller Wucht. Manche Zuhörer
senkten den Blick. Andere hatten Tränen in den Augen. Denn es war keine
gewöhnliche Rede. Es war das Herz eines Vaters, das sprach.
Er erinnerte daran, dass hinter jeder Zahl ein Mensch steht.
Ein Kind. Eine Tochter. Ein Sohn. Ein Leben voller Zukunft, das nie
gelebt werden durfte.
Und vielleicht war genau das der Moment, der allen im Gedächtnis bleibt:
Als seine Stimme kurz stockte – und die Stille mehr sagte als tausend Worte.
Diese Rede war kein Aufruf zur Lautstärke.
Sondern ein Aufruf, hinzusehen. Nicht zu vergessen. Und den Opfern ein Gesicht zu geben.
... BEMERKENSWERTES - nur so nebenbei ...
VIELLEICHT BIN ICH UNKLUG,
ABER ICH WILL NICHT FEIGE SEIN.
(Monsignore Heinrich Karl Joseph FEUERSTEIN, 1877-1942, Deutscher römisch-katholischer Priester,
wurde von den Nazis im KZ Dachau ermordet, weil er gegen die Aktion T4 predigte,
einem
Euthanasieprogramm der Nazis , bei der untaugliches, nicht lebenswertes
Leben vernichtet wurde:
Kranke, Alte, Menschen mit Behinderung;
Grossonkel von Viviane FISCHER (Rechtsanwältin), u.a. Mitbegründerin des Corona-Ausschusses)
DEMONSTRATIONEN
SPAZIERGANG im besten Deutschland aller Zeiten, ... dem Land, in dem wir gut und gerne leben
... BEDENKT !!! ...

Dante ALIGHIERI, 1265-1321, Italienischer Dichter
... Der einzige Weg, ...
DER EINZIGE WEG,
UM MIT EINER UNFREIEN WELT
FERTIG ZU WERDEN,
IST,
SO ABSOLUT FREI ZU WERDEN,
DASS DIE EIGENE BLOSSE EXISTENZ
ZU EINEM AKT DER REBELLION WIRD.
(Albert CAMUS, 1913-1960, Französischer Schriftsteller, Philosoph und
Religionskritiker;
erhielt 1957 für sein publizistisches Gesamtwerk
den Nobelpreis für Literatur)
WIDERSTAND tut NOT
Widerstandskultur - Bernard Edouard HARCOUR(US-Amerikanischer Rechts- und Politikwissenschaftler)
forscht und publiziert zu Themen der
sozialen Kontrolle in der „Straf- und Überwachungsgesellschaft“
vertrat als Rechtsanwalt Häftlinge, die zum Tode oder zu lebenslanger
Haft ohne Bewährung verurteilt wurden
"Die ewige Wiederkehr neuer Formen unerträglicher Knechtschaft, und
mit ihnen auch neuer Formen des Widerstands, zeigt, dass die menschliche
Geschichte kein progressiver Vormarsch auf ein absolutes Wissen, ein
Absterben des Staates oder ein Ende der Geschichte ist, sondern ein
konstanter Kampf um unsere eigene Unterordnung, eine immer wieder neu zu
führende Schlacht um die Herstellung unserer Subjektivität, von uns
selbst als Subjekten.
Wenn wir einmal die immer wiederkehrende Natur dieses Kampfes verstanden
haben, dann und nur dann werden wir unsere Aufgabe erkennen, die sich
uns heute und für die Zukunft stellt: nämlich den stets andrängenden
Gestalten tyrannischer Macht zu widerstehen, jenem brutalen Verlangen
nach Unterwerfung, den andauernden und immer wieder neuen Versuchen,
durch Angst, Terror und absolute Herrschaft zu regieren."
(Auszug aus u.g. Buch, Seiten 361 und 362)
"Gegenrevolution"
Der Kampf der Regierungen gegen die eigenen Bürger
Was hat Pokemon Go mit Waterboarding, Überwachung oder Trumps Grenzmauer
zu tun?«, schrieb die Washington Post, und weiter: »Wenn Sie jetzt
versucht sind, >nichts< zu sagen, dann sollten Sie dieses Buch
lesen.«
Die Polizei wird mit Drohnen und Panzern aufgerüstet, die
Überwachung der eigenen Bürger ausgeweitet, während die Menschen sich
von digitalen Angeboten ablenken lassen: Bernard E. Harcourt führt all
diese Themen zusammen und zeigt im Anschluss an Foucault, wie eine neue
Regierungsform entsteht: Gespeist aus der militärischen Strategie der
Bekämpfung von Aufständen, benutzt sie das Argument vom »Kampf gegen
Terrorismus«, um ein neues Herrschaftsregime zu errichten. Dessen
Prinzipien beruhen auf umfassender Geheimdienstinformation,
schonungslosem Targeting von Minderheiten sowie einer Propaganda, die
beruhigen soll. Es gilt, so Harcourts brillante Analyse, diese
Regierungsform als das zu entlarven, was sie ist: die Tyrannei unseres
Zeitalters.
Das Trauma der Pandemie: Wie die Corona-Krise zu einem körperlichen Missbrauch führen konnte
Das Trauma der Pandemie: Wie die Corona-Krise zu einem körperlichen Missbrauch führen konnte
Buch
Mut zum Widerspruch:
Wie Corona-Kämpfer den wissenschaftlichen Diskurs aufmischten und eine polarisierende Wahrheit enthüllten!"
Die Welt hat sich verändert, und mit ihr die Sichtweisen auf das, was
während der Pandemie geschehen ist. Während Viele den offiziellen
Erklärungen vertrauten, gab es eine kleine Gruppe von mutigen Menschen,
die sich für den wissenschaftlichen Diskurs einsetzten – und das zu
einem Zeitpunkt, als die Gesellschaft immer mehr in eine Polarisierung
geriet.
Heute, in einer exklusiven Sendung, werfen wir einen Blick auf ihre
außergewöhnlichen Erfahrungen und enthüllen ein Buch, das in den Augen
vieler fast schon "verboten" scheint: Mut zum Widerspruch – ein Werk,
das den Mut hat, die Fragen zu stellen, die sonst niemand zu stellen
wagt.
Dieses Buch und die begleitende Sendung sind nicht nur ein Blick
hinter die Kulissen der wissenschaftlichen Diskussion, sondern auch ein
kraftvoller Appell, den eigenen Standpunkt zu vertreten – auch wenn dies
bedeutet, gegen den Strom zu schwimmen.
Es geht um Menschen, die sich fast selbst geopfert haben, um eine
andere Perspektive zu vertreten und dabei die Aufmerksamkeit auf Themen
zu lenken, die der Mainstream lieber ignorieren würde. Sie kämpften
nicht nur für eine andere Sichtweise auf Corona, sondern auch für das
Recht, Meinungen zu äußern, ohne als Verschwörungstheoretiker
abgestempelt zu werden.
In der Sendung mit zwei der schärfsten Denker unserer Zeit, Prof. Dr.
Dr. Christian Schubert, einem Experten der Psychoneuroimmunologie, und
Dr. med. Petra Wiechel, der Chefärztin der Swissmountainclinic und
bekannten Fernsehärztin, wird ein weiteres faszinierendes Thema
angesprochen: Könnte Long-Covid oder Post-Covid nicht nur eine
körperliche, sondern auch eine tiefgreifende psychische Reaktion auf das
Trauma der Pandemie und die gesellschaftliche Repression sein?
Ist es möglich, dass der Missbrauch von Angst und die falsche
Darstellung von Fakten während der Pandemie langanhaltende
gesundheitliche Auswirkungen hatten?
Schubert und Wiechel bringen eine Perspektive ein, die viele nicht hören
wollen, aber dringend gehört werden muss.
Es wird aufgezeigt, dass die Behandlung von Long-Covid-Patienten in
vielen Fällen nicht nur auf medizinische Therapien angewiesen sein
sollte, sondern auch auf ein Umdenken in Bezug auf das psychische
Wohlbefinden und den Umgang mit der traumatischen Erfahrung der letzten
Jahre.
Es geht nicht nur darum, körperliche Symptome zu behandeln, sondern
auch die seelischen Wunden zu erkennen und zu heilen.
"Mut zum Widerspruch" ist nicht nur ein Buch – es ist eine Bewegung. Es
ist ein Aufruf an all jene, die bereit sind, gegen die Masse zu sprechen
und unbequeme Wahrheiten ans Licht zu bringen.
Diese Sendung und das Buch bieten den dringend notwendigen Raum für
Diskussion und Erkenntnis. Denn der wahre Schaden der Pandemie könnte
weniger durch das Virus selbst verursacht worden sein, sondern durch die
Art und Weise, wie damit umgegangen wurde.
Bereiten Sie sich auf eine Sendung vor, die Ihre Sicht auf die letzten
Jahre und die Auswirkungen von Long-Covid auf eine völlig neue Ebene
hebt.
Sehen Sie sich diese aufrüttelnde Diskussion mit Prof. Dr. Dr.
Christian Schubert und Dr. Petra Wiechel an und erfahren Sie, warum es
notwendig ist, endlich Mut zum Widerspruch zu haben.
"Wer schweigt, stimmt zu."
Auszug aus dem Essay von Ulrike Guérot (Politikwissenschaftlerin, Politologin, Publizistin)
Wenn der Privatbereich der Wohnung, eine Grundfeste der Demokratie,
kippt, weil sie plötzlich unter den Imperativ des Notwendigen gefasst
wird, sieht die Professorin für Europapolitik rot. Wie konnte es so weit
kommen, dass wir uns so schnell durch Angst und Panik dazu hinreißen
ließen, substanzielle Rechtsbestände unserer Demokratie ohne Evidenz
temporär außer Kraft zu setzen?
"Kritik ist die Lebensader der Demokratie", meint Ulrike Guérot und
will in ihrem Essay „Wer schweigt, stimmt zu“, die letzten zwei
Corona-Jahre kritisch fassen. Sie ist nicht nur Professorin für
Europapolitik in Bonn, sondern zum Beispiel auch Co-Direktorin des
Forums für den deutsch-französisch-europäischen Dialog: Centre Ernst
Robert Curtius.
Der Schauspieler Burak Hoffmann hat ihren Essay mit Freude gelesen
und jetzt deren letztes Kapitel für uns eingesprochen, denn es ist das
Kapitel der Aufarbeitung, der Versöhnung und der gesellschaftlichen
Zukunftsszenarien.
siehe auch unter dem Menüpunkt "BÜCHERSTÜBCHEN"
Eine Welle des Widerstands - der Weg schiebt sich beim Gehen unter die Füße
geboren 1967
US-Amerikanischer Kulturphilosoph und Autor
CHARLES EISENSTEIN
Der Weg schiebt sich beim Gehen unter die Füße
Eine Welle des Widerstands gegen
die Corona-Politik schwappt über den Globus. In den Medien wird kaum
darüber berichtet, aber Tausende und Zehntausende protestieren in ganz
Europa, Thailand, Japan, Australien, Nordamerika … Mut bricht oft dann
auf, wenn der Schmerz der Unterdrückung unerträglich geworden ist. Das
einstige Opfer erreicht das Ende der Fahnenstange und schlägt die
Vorsicht in den Wind. Viele Menschen erreichen jetzt das Ende der
Fahnenstange. Die oben erwähnte Widerstandswelle wird von einem Orkan
der Wut angetrieben, der sich vor der Küste der offiziellen Realität
zusammenbraut. Wir sind fast an einem Wendepunkt angelangt. Die Waage
ist gleichmäßig ausbalanciert – vielleicht so fein, dass das Gewicht
einer einzigen Person sie zum Kippen bringen kann. Könntest Du diese
Person sein?
Entfachen wir jetzt die Flamme der Freiheit
Freiheit hat in die sen Zeiten kaum mehr Bedeutung als ein täglich
abzureißender und zu zerknüllender Kalenderspruch. Die Freiheitsidee
hatte in Deutschland nie einen einfachen Stand. Es sei an der Zeit, sie
zu reaktivieren, und zwar ohne die falschen Freunde der Freiheit .
Entfachen wir jetzt die Flamme der Freiheit - zum Nachlesen
Die unvollendete Utopie : Das souveräne Individuum
Erfinder, selbständige Unternehmer, innovative Künstler und
anti-akademische Denker werden oft von der Geschichte geschmäht. Sie
sind tapfer, setzen sich für ihre Ideen ein und nehmen es hin, in einer
Welt zu leben, die sie nichtversteht. Sie handeln und sind glücklich. So
ähnlich stellt sich der
Autor Nassim Nicholas Taleb das souveräne Individuum vor. Könnten wir
alle unser Leben so genießen? Oder wird es immer die sen Teil der
Gesellschaft geben, der Führung benötigt? Es sei eine unvollendete
Utopie, meint Milosz Matuschek, doch die Selbstermächtigung könne man
sich selbst verordnen. Die
Werkzeuge der Befreiung hätten wir bereits in der Hand.
Die unvollendete Utopie : Das souveräne Individuum - zum Nachlesen
An die Profiteure der Angst
An die Profiteure der Angst
Die Münchner Künstlerin Sabrina Khalil wendet sich in ihrem Kommentar
an die "Redakteure der Panik", an die "Profiteure der Angst" und ruft
ihnen zu: Schämt euch!
... Reden ist Silber und Schweigen ist Gold ...
Reden ist Silber
und schweigen ist Gold.
Wer Gold hat kann schweigen.
Doch wer hat gewollt,
daß Du nach der Weise
entmündigter Greise
nur heimlich und leise
das Unrecht verfluchst?
Denn schweigst Du nur immer,
wird alles nur schlimmer,
siehst nie einen Schimmer
vom Recht, das Du suchst.
Denn für den, der nichts tut,
der nur schweigt, so wie Du,
kann die Welt, wie sie ist,
auch so bleiben ...
Wer schweigt - stimmt zu ...
Herman van Veen
Hermannus
„Herman“ Jantinus van Veen ist ein niederländischer Singer-Songwriter,
Violinist, Schriftsteller, Clown und Schauspieler.
Im deutschsprachigen
Raum wurde er unter anderem mit dem Lied Ich hab’ ein zärtliches Gefühl
sowie als geistiger Vater der Zeichentrick-Ente Alfred Jodocus Kwak
bekannt.
geboren: 14. März 1945
(Auf diesen Liedtext stieß ich am 02.08.2020, zur Hoch-Zeit eines der größten Menschheitsverbrechen,
das ich aus eigener Wahrnehmung so bezeichnn darf, weil ich mitten drin steckte)
QUERDENKER - querdenken
Sie verneinen nicht die Gefahr durch Krankheitserreger,
aber sie warnen vor politisch motivierter Panikmache und
warnen vor einer Therapie,
welche den Patienten eher tötet
als das Virus.
Es sind Menschen,
die selber denken, statt denken zu lassen -
die selber sprechen statt für sich sprechen zu lassen -
die
sich nicht von Diktatoren, profilneurotischen Politikern und
journalistischen Einpeitschern
nach Art einer Viehherde vor sich
hertreiben lassen -
die sich durch Drohungen nicht einschüchtern und durch Geld nicht kaufen lassen -
die zwischen den Zeilen lesen können statt nur die dicksten Schlagzeilen nachzuäffen -
oder ganz einfach:
Menschen, die die Menschheit vorwärts bringen.
einige Querdenker:
Sokrates
Jesus von Nazareth
Nikolaus Kopernikus
Galileo Galilei
Martin Luther
Graf Schenk von Stauffenberg
Johannes XXIII
Martin Luther King
Befreiung aus den Fängen der Machteliten- Teaser
Befreiung aus den Fängen der Machteliten
Zu diesem Video:
In seinem Griechenlandurlaub hat der stellvertretende Vorsitzende der MWGFD e.V., der Arzt Dr. Ronny Weikl dieses Video aufgenommen.
Er hat sich Gedanken gemacht und konkrete Vorschläge zusammengetragen, dahingehend, was wir jetzt tun können und müssen, was Du jetzt machen kannst, damit wir uns, die Menschheit ein für alle Mal aus der Unterdrückung und Knechtschaft durch die Strippenzieher des digitalen-finanziellen-militärischen Komplexes befreien und damit die Grundlage schaffen für dauerhaften Weltfrieden und Gerechtigkeit.
Natürlich erhebt Weikl mit diesem Video nicht den Anspruch auf ein vollständiges Lösungskonzept. Aber er möchte Denkanstöße liefern, die Dich vielleicht inspirieren können, selbst nachzudenken und Dich einzubringen und möchte damit eine dringend notwendige Diskussion in Gang bringen, an der Du Dich zusammen mit viele anderen Ideenbringern und Visionären beteiligen kannst.
Wir freuen uns diesmal ganz besonders auf Deine eigenen konstruktiven Ideen und Ergänzungsvorschläge, die Du, das würde wir uns von Herzen wünschen, in zahlreichen Kommentaren unter diesem Video, am besten unter dem YouTube-Teaser mit uns, der MWGFD teilst. Denn wir wollen in einem unserer nächsten Pressesymposien im 4. Quartal dieses Jahres uns auch schwerpunktmäßig mit diesem Thema beschäftigen. Und sind deshalb natürlich über jeden Hinweis, jede zusätzliche Idee dankbar. Und so möchten wir Dich einladen, die von Dr. Ronny Weikl vorgebrachten Gedanken und Vorschläge hier weiter zu diskutieren!
... QUERDENKER - kurz & knapp

Quelle : Ignaz Bearth
... Außerdem bleiben wir stets aufrecht und zuversichtlich, ...
Außerdem bleiben wir stets aufrecht und zuversichtlich,
im Zeichen der Freiheit und des konstruktiven Widerstands
gegen Jeden,
der uns beherrschen will !
(Oliver GORUS, Unternehmer, Gründer und Eigentümer der Unternehmen der GORUS Gruppe,
sein Blog: Der SANDWIRT)
Der SANDWIRT
WALDGÄNGER
Die Macht der Unbrechbaren: Der Waldgang
Wie verhält sich der Mensch angesichts und innerhalb der
Katastrophe? Das war die tiefgreifendste Frage, die sich durch meine
gesamte Schulzeit und darüberhinaus zog. Wie konnte es damals so weit
kommen? Der Schriftsteller Ernst Jünger bezeichnet diejenigen Menschen
als „Waldgänger“, die sich gedanklich unabhängig halten von der sie
umgebenden Gesellschaft und zum Widerstand fähig sind, falls der
jeweilige Staat ein verbrecherischer ist oder wird. Die kritische Masse
der Corona-Waldgänger stehen vor dem Ernstfall. Die Politik aber noch
mehr …
... Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, ...
MAN KANN EINEN TEIL DES VOLKES DIE GANZE ZEIT TÄUSCHEN
UND DAS GANZE VOLK EINEN TEIL DER ZEIT.
ABER MAN KANN NICHT DAS GESAMTE VOLK
DIE GANZE ZEIT TÄUSCHEN.
(zugeschrieben: Abraham LINCOLN, 1809-1865, US-Politiker, aus "Milwaukee Daily Journal" vom 29.10.1886)
UNVORSTELLBARES - aber wahr
... Wo UNRECHT zu RECHT wird, ...
WO UNRECHT ZU RECHT WIRD,
WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT,
GEHORSAM ABER VERBRECHEN !
(Bertolt BRECHT, 1898-1956, Deutscher Dramatiker und Lyriker)
PUTSCHVERSUCHE

Quelle: Ignaz Bearth
... UNVERHANDELBARES - nur so nebenbei
FREIHEIT WIRD VON NIEMANDEM GEWÄHRT,
FREIHEITSRECHTE BESTEHEN ALS NATURRECHT !
WENN DER STAAT DARÜBER ENTSCHEIDET,
DASS ER FREIHEIT GEWÄHRT,
IST DER STAAT KEIN RECHTSSTAAT MEHR.
PSYCHE von PUTSCHISTEN, KETZERN, AUFSTÄNDISCHEN
Die Macht der Unbrechbaren
Die Macht der Unbrechbaren
Wie verhält sich der Mensch angesichts und innerhalb der
Katastrophe? Das war die tiefgreifendste Frage, die sich durch meine
gesamte Schulzeit und darüberhinaus zog. Wie konnte es damals so weit
kommen? Der Schriftsteller Ernst Jünger bezeichnet diejenigen Menschen
als „Waldgänger“, die sich gedanklich unabhängig halten von der sie
umgebenden Gesellschaft und zum Widerstand fähig sind, falls der
jeweilige Staat ein verbrecherischer ist oder wird. Der Jurist und Autor
Milosz Matuschek meint, die kritische Masse der Corona-Waldgänger
stünden vor dem Ernstfall. Die Politik aber noch mehr … Hören Sie seinen
Text „Die Macht der Unbrechbaren“, den der Schauspieler Urs Rechn
eingelesen hat.
Wie
fängt man Affen? Nach einer afrikanischen Geschichte so: Man lege Reiskörner
in Felsspalten, in welche die Hand des Affen gerade noch hineinpasst, wenn
sie leer ist, jedoch nicht mehr, wenn sie mit Reis gefüllt ist. Unwillig die
Beute aufzugeben, hängt der Affe an der Kette der eigenen Gier.
Laienpsychologisch würde man sagen, da hat jemand Probleme mit dem Loslassen.
Wie
fängt man Menschen? Man bindet sie fest an das Bestehende. An ein Gebiet. An
Staatsangehörigkeit. An eine örtliche Arbeitsstelle, die einen in der Nähe
liegenden Wohnort impliziert. An Regulierungen. An Erwartungen. An Komfort.
Der Affe hält den Reis in der Hand und kommt nicht los. Der Mensch hängt am
Status Quo fest. Bevor er etwas ändert, muss viel passieren. Denn mit
Veränderung kommt die Angst vor dem Verlust des Bestehenden. Um nichts zu
ändern, erfindet er sich Geschichten der Beruhigung und Bestätigung: die
Rationalisierungen. Das letzte Gefängnis ist der Kopf. Der Weg zur
Selbstgestaltung des Lebens verlangt nach der ersten Flucht aus dem geistigen
Gefängnis. Dies wird landläufig als «aufwachen» betitelt.
Prometheus losgelöst
Wer
sich und seine Situation schonunglos bewerten kann, gewinnt Souveränität über
die Realität, die, so hart sie auch sein mag, einen doch trotzdem vor
wählbare Handlungsoptionen stellt. Wer diese Anstrengung kognitiver Art nicht
erbringen will oder kann, verdient dann auch nur den Status Quo. Die Status
Quo-Neigung des Menschen ist ein kognitiver Defekt , der aber irgendwo
seinen evolutorischen Sinn haben mag. In Momenten der eintretenden
Katastrophe kann diese Haltung plötzlich umschlagen in geschäftige
irrlichternde Handlungen (Aktivismus-Verzerrung). Wenn er muss, handelt der
Mensch plötzlich. Trägheit schlägt in eine Handlungskaskade um.
Widerstand
ist das Gefühl der Reibung an der Gegenwart, eine innere Sperre gegenüber den
Umständen. Doch es ist noch keine aktive Neu-Positionierung, die einen in den
Modus des Gestalters versetzt. Widerstand ist Anpassungsschmerz, bedeutet
Bremsspuren, sorgt für eine Neukalibrierung der Gedankengänge und schließlich
für eine Neuausrichtung der Lebensenergien.
Spätestens
jetzt ist der Aufgewachte und gedanklich Neukalibrierte bereit für die Stufe
des Handelns. Er ist bereits mental an seinem Ort. Er weiß jetzt zumindest,
wem er sich nicht zugehörig fühlt und wovon er sich abgrenzt. Er fängt an,
die Landkarte seiner Optionen neu zu vermessen. Er wird Feldherr und Stratege
auf dem Schachbrett des eigenen Lebens. Er fängt an, sich in den Gegner
hineinzuversetzen, die eigenen nächsten Schritte von den Schritten des
Gegners abhängig zu machen. Das sind dann zum Beispiel...
"MENSCHEN, die unter keinen Umständen bereit sind, ihre
FREIHEIT aufzugeben. Es sind Menschen, die so verwachsen mit der
SEHNSUCHT nach LEBEN, WAHRHEIT und PERSÖNLICHKEITSENTFALTUNG sind, dass
sie ihre gesamte EXISTENZ für den Kampf um diese WERTE zu opfern bereit
wären. Sie bewerten das "SO-SEIN" höher als das "DA-SEIN". Sie sind
UNGEIMPFT, UNERSCHROCKEN, UNGEBROCHEN. Sie sind die PARIAH von heute und
zugleich schon PFEILER einer ORDNUNG von morgen. Sie sind ALTE
UNBEIRRBARE. Und NEUE TITANEN auf Kindesbeinen. Sie sind: "WALDGÄNGER".
Von der Vorbereitung zur Handlung
Wer
weiß, was er nicht will, weiß zwar noch nicht unbedingt, was er will. Man kann
jedoch grob drei Haltungen oder Aggregatszustände unterscheiden, mit der man
der Welt ab diesem Moment begegnen kann.
Robustheit
bedeutet, dass einem ein Umstand nichts anhaben kann. Man reagiert auf ein
äusseres Ereignis unverändert. Man ist etwas ausgesetzt, aber doch eher
unbehelligt. Man positioniert sich so, dass die Dinge an einem abprallen.
Robustheit kann auch Teflonartigkeit bedeuten. In Erwartung einer
Überschwemmung richtet man sich in höheren Bergregionen ein.
Resilienz
ist Wehrhaftigkeit: Ein Umstand erreicht einen, man ist jedoch vorbereitet.
Man kann dadurch abmildern, wie stark man selbst durch etwas in
Mitleidenschaft gezogen wird. In Erwartung einer Überschwemmung baut man
einen Wall oder Deich.
Dies ist
die Meisterklasse. In der Kategorie der Antifragilität ist man so
positioniert, dass man von den geänderten Umständen sogar profitieren kann.
Der Begriff stammt vom Buchautor und Finanzmathematiker Nassim Nicholas Taleb
(“Der schwarze Schwan”, “Antifragilität” etc.) und beschreibt
Konstellationen, in denen Chaos eine Kräftigung bewirkt und scheinbar
Negatives sich ins Positive kehren lässt. Beispiel: Fasten wirkt auf den
ersten Blick wie eine Schwächung des Körpers, kann aber heilsam sein.
Kataklystische
Ereignisse gab es in der Geschichte immer wieder. Naturkatastrophen, wie das
Erdbeben von Lissabon 1755, hat die Zeitgenossen tief beeindruckt und zum
Nachdenken gebracht. Ähnliches galt für Seuchen, Kriege, Hungerkatastrophen.
Laut den Historikern Neil Howe und William Strauss steht alle 70 Jahre ein
solches Event an. Sie sprechen für die kommende Zeit von einer Vierten
Wendung («Fourth Turning»). Diese zyklische Geschichtsauffassung bedeutet
nicht, dass sich Geschichte wiederholt, sondern versucht anhand der
Konstitution einer Generation (ist diese gestaltungsstark oder
gestaltungsarm?) die generationelle Reaktion auf bestimmte Ereignisse
vorherzusagen.
Die
GI-Generation («Great Generation») zog aktiv in den Krieg gegen
Hitlerdeutschland, mit einer mehr als abenteuerlichen Landung in der
Normandie. Die Generation der Millennials oder Generation Z von heute
empfindet es schon als halbe Zumutung, mehr als 15 Minuten im Restaurant auf
das Essen zu warten oder eine neue App zu installieren. Die Generation vor
ihr («Babyboomer») kannte eine lange Zeit von Wohlstand, Frieden und
Amüsement. Von 1950 bis 2020 waren es genau 70 Jahre. Ist es Zeit für die
nächste Wendung? Eine solche Wendung bestimmt die Zeitrechnung neu, sie
unterscheidet in ein vorher und nachher. Der WEF-Präsident Klaus Schwab sagt,
dass es keine Rückkehr mehr zur alten Normalität geben wird. Ist der «Great
Reset» im Zuge der Corona-Pandemie ein solches kataklystisches Event?
Die aktuelle Herausforderung
Wir
erleben seit ein paar Jahren eine Häufung von Katastrophenereignissen: Von
Terror, Klima- oder Finanzkrise ging es sehr unvermittelt zum Cluster:
Pandemie, Notstandsregime, Lockdown, Impfzwang, Zertifikatspflicht,
Lieferkettenunterbrechungen, Krieg, Inflation, Rationierung von
Lebensmitteln, Drohung mit Nahrungsmittelknappheit, Blackoutgefahr. Die Welt wirkt
wie in den Modus der sieben (oder auch zehn) biblischen Plagen versetzt. In
der «Offenbarung des Johannes» kommen die zehn Plagen als Strafe für die
Übernahme des «Zeichen des Tieres» durch die Menschen über die Menschheit.
Wer sich der Welt des Bösen andient, verwandelt die Welt in die Hölle, aus
der es dann wieder einen Befreier braucht. Man kann dieses Befreiungsmuster
auch ausserhalb des biblischen Kontexts stellen: Die Geschichte des Menschen
ist die ewige Geschichte der Sklavenbefreiung. Der Grad der Versklavung ist
über die Jahrhunderte in allen Schattierungen gegeben, vom Galeerensklaven
zum modernen Lohnsklaven.
Wie
es anfing und wie es weiterging (Grafik: Netzfund)
Der
Freiheitszustand ist in der Geschichte der Menschheit stets die Ausnahme,
vielleicht sogar unerreicht. Der Mensch floh aus Feudalsystemen wie Kirche,
Kaisertum, Diktatur, nur um in einem Techfeudalismus zu landen, der als
Verheißung von Freiheit im Mantel von Smartheit, Mobilität und Ungebundenheit
daherkam. Seit Jahren lässt sich erkennen, dass Smartphone-Nutzung, soziale
Medien und Internetnutzungsverhalten letztlich die Fütterung einer Datenindustrie
gegen «freien Zugang» zu bestimmten Dienstleistungen bedeutet. Wo wir nicht
Kunde sind, sind wir das Produkt. Wir werden datenmäßig schon länger
«gefarmt». Gegenüber den Techgiganten sind wir virtuelle Schafe, die auf
Pixelwiesen grasen und dafür regelmäßig geschoren und gemolken werden. Wir
sind kollektiv in eine Honigfalle getappt.
Aus der
Summe der Honigfallen hat sich ein System etabliert, welches auf Delegation
durch Komfort beruht. Dateneigentum gilt juristisch als umstritten. Das
Eigentum an den eigenen Organen auch über den Tod hinaus soll in der Schweiz
nach dem neuen Transplantationsgesetz in Zukunft eine Frage der aktiven
Zustimmung (“Opt out”) sein. Schon jetzt gilt in vielen Ländern etwas
ähnliches für das Eigentum nach dem Tod. Wer keine aktive testamentarische
Zuordnung trifft und ohne Erben verstirbt, beschenkt den Staat.
Das
System um uns herum lebt von der Trägheit der Individuen und fördert daher
auch eher diese, statt die Befähigung zur aktiven Gestaltung des Lebens. Die
Eingriffssphäre des Staates und großer Konzerne ist so groß, wie man sie
werden lässt. Das Aufhalten des Fremdzugriffs setzt als Preis mindestens
voraus, dass man Komfort aufgibt. Wer sich dem Komfort dagegen hingibt, gibt
sich selbst auf. Auf dem Zeitstrahl der technologisch-bürokratischen
Machtergreifung stehen wir gerade an einem Schlüsselmoment.
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Jahre erscheinen im Sommer auch als Buch unter dem Titel “Wenn´s keiner sagt, sag ich´s”
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bis zur Bucherscheinung bekommen automatisch ein signiertes Exemplar.
Dieser
Schlüsselmoment ist dadurch gekennzeichnet, dass bisher jede Preisgabe von
Freiheit für Komfort ohne spürbaren Nachteil geschehen ist. Das heißt: Der
Preis für Komfort lag bei Null. Dies könnte sich nun mit einem Schlüsseldreh
verändern. Das System der Überwachung könnte scharf gestellt werden. Aus der
Summe der freiwillig aufgegebenen Souveränität über die eigene Datensphäre
wird ein Gefängnis, eine freiwillig gewählte, digitale Knechtschaft. Die Welt
als Gefängnis mit virtuellen Gitterstäben. Der Begriff dafür lautet
«schlüsselfertiger Totalitarismus». Es ist genau das System, vor dem Assange,
Snowden etc. seit gut zehn Jahren warnen.
Der Ausweg aus der Misere der Techversklavung kann ohne
Verständnis und Anwendung neuer technologischer Mittel kaum erfolgen. Ein
anderer Weg wäre die globale Selbstkappung aller Leitungen, welche das
Techsystem alimentieren. Das geht kaum, da es längst zu einer Konvergenz von
Techalimentation und Eigenalimentation gekommen ist. Der Strom für das System
ist auch der Strom für die Daseinsvorsorge. Alles abzustellen hieße den
Körper zu töten um die Krankheit zu besiegen. Doch es gibt auch noch eine
andere Deutung für die Versklavung von Big Tech...
Wenn Widerstand zur Pflicht wird - von MILOSZ MATUSCHEK (Jurist, Publizist, Autor)
Wenn Widerstand zur Pflicht wird
Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht
Die Politik befindet sich im Endkampf um das Covid-Narrativ und dreht jetzt richtig auf. An zivilem Ungehorsam führt jetzt kein Weg mehr vorbei, meint der promovierte Jurist und Publizist Milosz Matuschek, der in München, Paris, Regensburg und Berlin studierte und von 2013 bis 2018 an der Panthéon-Sorbonne in Paris Deutsches Recht dozierte. Bis September 2020 war er Kolumnist bei der NZZ.
Nirgendwo kann man straflos so viel Schaden anrichten wie in der Politik.
Dagegen gibt es nur ein Mittel:
Der Bürger muss selbst aktiv werden.
Revolution ist machbar, Herr Nachbar !
Demokratie kann viele Tode sterben. Lange dachte man, sie könnte
vielleicht in der Säure der Beliebigkeit aufgelöst werden oder von einem
plötzlichen Herztod in der Spaßgesellschaft ereilt werden. Betrachtet
man, was gerade um uns herum passiert, drängt sich zunehmend der
Verdacht auf, dass sie wohl am ehesten von falschen Freunden gemeuchelt
wird, mit unendlich vielen kleinen Messerstichen. Am Ende weiß dann
niemand, wer den tödlichen Stich herbeiführte, wie bei der Ermordung
Cäsars. Die große Frage, die der Bürger für sich gerade beantworten
muss, lautet: Wie rettet man eine sterbende Republik?
Dieser
Befund mag für die Schweiz verwundern, wo für viele die Welt noch in
Ordnung scheint. Doch schon ein Blick ins Nachbarland Deutschland zeigt,
wie sich die Erosion der Demokratie vollzieht: Verengte Debattenräume,
Ideologisierung des politischen Diskurses, Ausgrenzung Andersdenkender,
der Rückbau von Gewaltenteilung, Rechtsstaat und des „Prinzips
Verantwortung“ in der Politik. Noch schlimmer sieht es auf der Ebene der
EU aus. Das „große Friedensprojekt“ schwenkt um auf ein Cheerleading
für den Krieg. Die ohnehin nur umrisshafte Demokratie kippt in einen
bürokratischen Autoritarismus. Es geht in Riesenschritten zu immer mehr
Überwachung, Fremdbestimmung und zentralistischer Lenkung, flankiert von
Lobbyismus, Vetternwirtschaft und Verleugnung westlicher Werte.
Es gibt nicht viele Menschen, die es schaffen, den Rückbau
moderner Errungenschaften so schamlos zu inkarnieren wie Ursula von der
Leyen, EU-Kommissionspräsidentin und oberste Bürokratin einer
supranationalen Schattenregierung. Je mehr Verfehlungen sie auftürmt,
desto steiler verläuft ihre Karriere. Diese begann sie passend als
Politikertochter, die nie auf direktem Wege ein Parlamentsmandat
gewonnen hat; sie wurschtelte sich über eine Parteikarriere in deutsche
Ministerämter, zuletzt tat sie sich im Verteidigungsministerium mit
Berateraffären, unkorrekter Auftragsvergabe und Vetternwirtschaft
hervor. Als es dort für sie eng wurde, hatte sie das Glück, bei der
Bilderberger-Konferenz 2017 eingeladen zu werden, wenig später wurde sie
völlig überraschend Kommissionspräsidentin. Inzwischen sind mehrere Klagen gegen sie hängig,
unter anderem von der New York Times. Auch die Europäische
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie, nachdem sie per SMS (die zwar
gelöscht aber natürlich nicht aus der Welt sind) 1,8 Milliarden Dosen
Impfstoff bei Pfizer für 35 Milliarden Euro bestellte. Es ist der größte
einzelne Pharmadeal der Geschichte. Dank dieser Mischung aus
Inkompetenz und Korruptheit wird sie nicht etwa mit
Rücktrittsforderungen bedrängt, sondern wahlweise für eine nächste
Amtszeit oder als künftige NATO-Generalsekretärin gehandelt. In den
Medien ist all dies derzeit kein größerer Skandal: Man interessierte
sich zuletzt eher für ihr Pony, das von einem Wolf gerissen wurde als
für den Wolf im Schafspelz in Brüssel.
Viele fragen sich:
Wie viel davon ist Unfähigkeit, wieviel davon Korruptheit? Nur wenige
fragen: Wie viel davon ist Mutwilligkeit?
Politiker mit einer solchen Verfehlungskarriere sind leichte Beute
für Interessen aller Art, sei es von der Pharmalobby, die vom Einfluss
her alle anderen Wirtschaftsbereiche in den Schatten stellt, sei es von
mächtigen Playern bei Stiftungen, Think Tanks und globalistischen
Vereinigungen.

Was stellt der Bürger dem entgegen? (Screenshot: Lobbyausgaben in den USA)
Irgendeine
Agenda gibt es immer, für die man Steigbügelhalter spielen kann. Der
Politiker in einer gelenkten Demokratie braucht nichts weiter als einen
gewissen Überlebensinstinkt und ein Verständnis für das Anreizsystem,
das ihn umgibt. Die Agenda Demokratie fällt dann einfach beiläufig von
der Klippe. Ursula von der Leyen hat aus ihrem Talent, mit aufgerissenen
Augen und fuchtelnden Armen beseelt Textbausteine aus der Schmiede des
World Economic Forum wiederzugeben, als sei es das Neueste Testament, am
meisten gemacht. Von der Leyen ist für die Demokratie wie die von ihr
propagierten „Covid-Impfstoffe“ für den Körper: bestenfalls unwirksam,
schlimmstenfalls schädlich.
Wir befinden uns in einer Situation,
die am ehesten einem Tauziehen gleicht. Auf der einen Seite stehen
mächtige private und institutionelle Interessen, auf der anderen Seite
die öffentliche Sache, die „res publica“, die zunehmend über den Tisch
gezogen wird. Egoistische Interessen haben immer eine stärkere Zugkraft
als altruistische Interessen, das ist kein großes Geheimnis. Aufgrund
dieser Asymmetrie in der Anreizstruktur ist die Verwirklichung des
echten demokratischen Geistes stets ein Kampf gegen die Schwerkraft,
dessen Sieg unwahrscheinlich und gerade deshalb ideell so wertvoll ist.
Wie also gewinnen wir dieses Tauziehen? Wie rettet man eine sterbende
Republik?
... das MUTIGSTE, das man tun kann ...

AUFSTÄNDISCHES - dies & das
Black Rock will unser Land stehlen
Black Rock will unser Land stehlen
Abseits der Bauern-Demos in Berlin traf sich Petr Bystron mit Steffen Weller, einem Landwirt aus Abtsgmünd (Baden-Württemberg). Der Aktivist erklärte dem Bundestagsabgeordneten der AfD seine Sicht auf die Landwirtschaftspolitik der Bundesregierung, die weltfremd, voller Filz und Verbrauchertäuschung ist – und die, laut Steffen Weller, von multinationalen „Heuschrecken“ wie BlackRock nachhaltig beeinflusst wird.
ein Gespräch vom 04.02.2024
ANONYMITÄT IST EIN SCHILD
GEGEN DIE TYRANNEI DER MEHRHEIT.
(John Paul STEVENS, 1920-2019, US-Amerikanischer Jurist, Richter des Obersten Gerichtshofs der USA von 1975-2010)
Thank you Melinda & Bill for your leadership and dedication!
Ursula von der Leyen
Liebe Freundinnen und Freunde.
Hierarchische Strukturen
gibt es überall. Es fängt oft in der Familie und im Kindergarten an.
«So, jetzt nehmen wir alle unsere Malblöcke raus, …». Und alle Kinder
nehmen ihre Malblöcke raus. Auch wenn sie lieber im Matsch spielen
würden.
Ein Gesundheitsminister ordnet Maskenplicht an, und fast
alle setzen eine Maske auf. Selbst völlig abstrusen Anordnungen –
beispielsweise eine nächtliche Ausgangssperre oder das Verbot, auf
Parkbänken zu sitzen – folgen die meisten Menschen brav.
Und wenn
man diese Menschen darauf aufmerksam macht, dass hierarchische
Strukturen in der Geschichte schon zu grossem Leid geführt haben?
Hitler?
Ja, das war eine Ausnahme, der war ja wirklich …. Stalin? Ja, der auch,
weil …. Honecker? Ja ja, der auch, aber … Pol Pot? Na, der war ja nun
sehr weit weg, und … Bush? Nun ja, der hat bei Kriegsgründen gelogen,
aber … Rumsfeld? O.k., er war für Kriegsverbrechen und Folter
verantwortlich … Xi Jinping? Nunja, der Umgang mit den Uiguren und …
Bill Gates? O.k., er ist besessen vom Impfen, aber … Alles Ausnahmen.
Ich
habe keine Lust mehr auf solche Ausnahmen! Was haben all diese Fälle
gemein? Diese Staats– oder Konzernlenker hatten zu viel Macht! Früher
dachte ich noch, man müsse irgendwie dafür sorgen, dass die «Richtigen»
an die Macht kommen. Es gibt ja viele fähige weise und altruistische
Menschen. Inzwischen ist es für mich keine Lösung mehr, Psychopathen
oder Deppen durch «bessere» Kandidaten zu ersetzen – und zu hoffen.
Das
Problem ist die Machtkonzentration und die Hierarchie an sich. Das ist
in meinen Augen der nächste und längst überfällige Schritt im
menschlichen Bewusstsein.
In der Vergangenheit haben wir schon
viel erlebt und – hoffentlich – gelernt. Beispiele: Die Erfindung des
Buchdrucks, Luther und andere Faktoren haben die Macht der Kirche
deutlich verringert. Dass der Machtübergang vom König oder Kaiser auf
den Sohn selbstverständlich und gottgewollt ist, glaubt kaum noch
jemand.
Aber die meisten Menschen glauben immer noch, dass eine
autoritäre hierarchische Struktur an sich gut ist. Sie sind vielleicht
der Meinung, dass Politiker X keinen guten Job macht, und wünschen sich
Politiker Y an diese Stelle. Aber das Prinzip: «Einer bestimmt – alle
folgen» stellen sie meist nicht in Frage.
Bitte verstehen Sie
micht nicht falsch: Ich habe kein Problem mit natürlicher Autorität. Und
selbstverständlich braucht es Regeln, zum Beispiel im Strassenverkehr.
Die
Zeit für Könige, Diktatoren und Herrscher einerseits und blindem
Gehorsam andererseits ist vorbei. Hoffentlich. Wenn wir alle mithelfen."
Herzlich
Ihr Lars Ebert
(ein Beitrag bei Corona Transition)
... BESINNLICHES - nur so nebenbei ...
Ich ziehe Revolution dem Krieg vor,
zumindest nehmen an der Revolution nur die teil,
die wollen.
(Marcel PROUST, eigentlich Valentin Louis Georges Eugène Marcel Proust, 1871-1921, Französischer Schriftsteller und Sozialkritiker;
sein Hauptwerk ist der 7-bändige Roman "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit")
GANDHI marschiert los - der Salzmarsch - von Felix LEITER
Felix Leiter 12.03.26
Tagesgericht: Heute vor 96 Jahren begann der Salzmarsch
Eindeutig einer meiner Lieblingsschauspieler: Ben Kingsley. Herrlich,
wie er in „Iron Man 3“ den Mandarin verkörpert, der zunächst als
extremistischer Terrorist auftritt, dann aber von Tony Stark als
alkoholkranker Schauspieler entlarvt wird. Einen starken Auftritt hat er
auch als Pharao im dritten Teil von „Nachts im Museum“. Aufwühlend
seine Darstellung des Itzhak Stern neben Liam Neeson in „Schindlers
Liste”. In unzähligen Filmen hat der als Krishna Pandit Bhanji geborene
Kingsley mitgespielt. Aber besonders eindrucksvoll fand ich ihn in einem
Film von Richard Attenborough, in dem er in der Hauptrolle eine der
Persönlichkeiten verkörperte, die ich, seitdem ich den Film gesehen
habe, als Vorbild ansehe: Gandhi.
Kingsley erhielt für seine Darstellung 1983 den Oscar. Und ich muss
wohl meiner damaligen Freundin so viel von dem Film und auch dann auch
von Gandhi vorgeschwärmt haben, dass sie mir das Filmplakat als Poster
schenkte.
Ich weiß gar nicht, wo das Poster abgeblieben ist. Vielleicht in
einer der Kisten, die ich auf dem Dachboden meiner Eltern
zwischenlagere, bis ich dann einmal eine größere Wohnung habe, in die
mein ganzes Zeug hineinpasst. Aber jedenfalls dachte ich jetzt wieder an
diese Zeit. Jene Freundin habe ich auch schon eine Weile nicht gesehen.
Aber ich erinnerte mich, als ich jetzt davon las, dass sich Gandhis
berühmteste Tat nun jährt: Am 12. März begann der Salzmarsch, der den
Beginn der Unabhängigkeit Indiens markiert.
Die große Seele
Mahatma Gandhi war Jurist, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist
– und wurde durch seine Ideen, sein Handeln, seinen Mut zur geistigen
wie politischen Leitfigur der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
Geboren wurde er als Mohandas Karamchand Gandhi am 2. Oktober 1869 im
heutigen indischen Bundesstaat Gujarat. Sein Geburtstag wird in Indien
als „Gandhi Jayanti“ gefeiert – ein nationaler Gedenktag, der die
Verehrung widerspiegelt, die ihm bis heute entgegengebracht wird.
Gandhi stammte aus einer wohlhabenden hinduistischen
Kaufmannsfamilie. Früh wurde er mit religiösen Traditionen, aber auch
mit Fragen von Moral und Verantwortung vertraut.
Von 1888 bis 1891 studierte er Jura in London – eine prägende Zeit,
in der er nicht nur die britische Rechtsordnung kennenlernte, sondern
auch westliche Philosophie und religiöse Texte studierte.
Seine berufliche Laufbahn führte ihn anschließend nach Südafrika.
Dort arbeitete er als Rechtsanwalt für eine indische
Handelsgesellschaft. 1894 wurde er als erster Inder in Südafrika als
Anwalt zugelassen. In dieser Zeit erlebte er selbst rassistische
Diskriminierung – Erfahrungen, die sein politisches Bewusstsein
nachhaltig schärften. Er begann, sich für die Rechte der indischen
Minderheit einzusetzen, verfasste zahlreiche Artikel und gründete 1904
die Zeitung „Indian Opinion“, um Missstände öffentlich zu machen und
seine Landsleute zu mobilisieren.
Wobei ich gelesen habe, dass er gegenüber den Schwarzen sich nicht
gerade „Gandhi-like“ verhalten haben soll, weil er Inder als etwas
„Besseres“ ansah. Gandhi selbst ein Rassist? Manche sagen: „Ja, zu
dieser Zeit schon, aber er hat sich entwickelt.” Andere sagen: „Ja, das
wirft ein schlechtes Licht auf sein ganzes Wirken, so groß war die
,große Seele’ dann doch nicht.“
Sein Ehrenname „Mahatma“ – „große Seele“ – ist dennoch heute geläufiger als sein Geburtsname.
Gewaltloser Widerstand
Untrennbar verbunden ist sein Name mit dem Prinzip der
Gewaltlosigkeit. Gandhi entwickelte und praktizierte die Idee des
gewaltfreien Widerstands – des zivilen Ungehorsams als moralische Waffe
gegen Unterdrückung. Statt auf Waffen setzte er auf Standhaftigkeit, auf
Verweigerung, auf die Kraft des Gewissens. Seine Philosophie der
„Satyagraha“ – das Festhalten an der Wahrheit – wurde zum Fundament des
indischen Freiheitskampfes.
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel war der sogenannte Salzmarsch
im Jahr 1930. Das britische Kolonialregime hatte ein Monopol auf Salz
verhängt – ein alltägliches Gut, das selbst die Ärmsten zum Überleben
benötigten. Anfang März rief Gandhi zu einer Kampagne des zivilen
Ungehorsams auf. Am 12. März brach er mit einer kleinen Gruppe von
Anhängern in Ahmedabad auf und marschierte rund 388 Kilometer bis zum
Küstenort Dandi. Wochenlang zogen sie durch Dörfer und Städte, immer
mehr Menschen schlossen sich an. Am 6. April hob Gandhi symbolisch eine
Handvoll Salz vom Strand auf – ein einfacher, aber kraftvoller Akt des
Widerstands.
Dieser Marsch war mehr als eine Protestaktion. Er war ein Signal an
die Welt, dass Unterdrückung nicht mit Gewalt beantwortet werden muss,
um wirksam herausgefordert zu werden. Die Bilder des friedlichen
Protests gingen um den Globus und machten Gandhi endgültig zu einer
internationalen Symbolfigur.
Sein Wirken blieb nicht ohne Folgen. 1947 erlangte Indien die
Unabhängigkeit von der britischen Herrschaft. Doch die Teilung des
Landes in Indien und Pakistan führte zu schweren Unruhen. Gandhi setzte
sich unermüdlich für Versöhnung zwischen Hindus und Muslimen ein,
fastete, appellierte, vermittelte.
Am 30. Januar 1948 wurde der 78-Jährige in Neu-Delhi von einem
Attentäter erschossen. Sein Tod erschütterte nicht nur Indien, sondern
die ganze Welt. Doch seine Ideen lebten weiter. Bürgerrechtsbewegungen
in den USA, Freiheitskämpfer in Afrika, Aktivisten auf allen Kontinenten
beriefen sich auf sein Beispiel.
Vielleicht ist es genau das, was mich damals so beeindruckte: dass
ein einzelner, schmächtiger Mann mit Brille und Stock dem mächtigen
Empire nicht mit Waffen, sondern mit Haltung entgegentrat. Und wenn ich
an das verschollene Poster auf dem Dachboden denke, sehe ich nicht nur
ein Filmplakat – sondern erinnere mich an jenen Moment im Kino, in dem
ich zum ersten Mal begriff, was für eine Kraft in einer „großen Seele“
liegen kann.
Quelle: Der SANDWIRT
Der steigende Preis des Widerstands - von Christoph LEMMER
Christoph Lemmer 15.04.25
Wer
wäre ich in einer Diktatur? Wäre ich einer der Systemschergen? Wäre ich
mutiger Widerstandskämpfer? Wäre ich kriechender Mitläufer?
Es ist noch nicht lange her, da war die Antwort auf diese Frage zwar
auch nicht leicht, aber jedenfalls einfacher als heute. Vor 1989
nämlich, als die Mauer noch stand und die Welt geteilt war in West gegen
Ost, Demokratie gegen Diktatur, American Way of Life gegen russischen
Gulag. Es war insofern einfacher, als wenigstens klar war, was mit
Demokratie und Diktatur gemeint war. Diktatur war die SED, die bis heute
existiert und sich jetzt nur Linkspartei nennt. Diktatur war die Mauer,
waren die Hundeläufe im Grenzstreifen, die Minenfelder und Wachtürme,
die Grepos, immer zu zweit und so eingeteilt, dass sie aus verschiedenen
Landesteilen kamen und sich möglichst nicht kannten, mit dem Befehl,
jeden zu töten, der rübermachen wollte in den freien Westen.
1982 war das Jahr, in dem das letzte Kapitel der kommunistischen
Ostblock-Diktatur begann. Da gründeten mutige Widerstandskämpfer in
Polen die Gewerkschaft Solidarnosc. Vier Jahre vorher war Karol Wojtyla
zum Papst gekürt worden. Ein Pole als Papst! Das gab es vorher nie, aber
es war eigentlich logisch, denn kaum ein Land ist katholischer als
Polen, ein Problem für die Kommunisten seit jeher. Und jetzt auch noch
mit Papst. Das hat ihnen Mut verliehen, den Arbeitern der Lenin-Werft in
Danzig mit Lech Walesa als charismatischem Anführer. Das hat ein
Momentum ausgelöst.
Solidarnosc hatte wenig später zehn Millionen Mitglieder, bei einer
Gesamtbevölkerung von 40 Millionen, Säuglinge und Greise eingerechnet.
Die kann kein Diktator einfach so einsperren. Geht einfach nicht. Wenn
die kritische Masse einmal überschritten ist, und das war sie in Polen,
dann gibt es kein Zurück mehr. Dann ist es auch nicht mehr ganz so
schwer, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen, nämlich auf
der der Freiheit gegen Diktatur und Unterdrückung.
Wie schwer muss es dagegen für Sophie Scholl gewesen sein! Sie und
ihr Bruder Hans hatten kein Momentum auf ihrer Seite. Keinen Papst,
keine charismatischen Führer, keine Massen und keine Ressourcen. Sie
waren zuerst sogar angetan vom Nationalsozialismus, anders als die
protestantisch-liberalen Eltern in Ludwigsburg und Stuttgart. Sophie
hatte dann 1941 Reichsarbeitsdienst zu leisten und las während dieser
Zeit Werke von Augustinus von Hippo. Der war einer der wichtigen frühen
Kirchengelehrten. Die kirchliche Sexualmoral ist beispielsweise sein
Werk. Dass Sophie Scholl angesichts der atheistischen Grundstimmung und
zotiger Sitten im Nazireich bei ihren Dienstgenossinnen belächelt wurde,
kann man sich denken.
Ernst wurde die Sache aber dann nach dem Umzug nach München und dem
Beginn des Studiums. Hans hatte ein paar Freunde gefunden, die immer
entschiedener gegen den Nationalsozialismus eingestellt waren und Sophie
durfte mitmachen, nachdem der Bruder sie zuerst raushalten wollte. Als
„Weiße Rose“ verfassten sie Flugblätter. Es gab ja noch kein Internet.
Aber auch ohne X oder Instagram verbreiteten sich die Botschaften:
Schluss mit dem Krieg, Schande über die Ermordung der Juden.
Tatsächlich gehörte die Weiße Rose zu den wenigen Widerstandsgruppen,
die sich überhaupt mit dem Massenmord an den Juden befassten und ihn
verurteilten – als „fürchterlichste Verbrechen an der Würde des
Menschen“. Das sechste und letzte Flugblatt gelangte in die Hände von
Helmuth James Graf von Moltke, der es nach England mitnahm. Dort wurde
es nachgedruckt und aus Flugzeugen über Deutschland abgeworfen – nachdem
Hans und Sophie Scholl sowie der Mitangeklagte Christoph Probst schon
hingerichtet worden waren. Sophie Scholl war erst 22 Jahre alt. Gefasst
wurde sie, weil der Hausmeister der Uni sie und ihren Bruder beim
Auslegen von Flugblättern erwischte und bei der Gestapo meldete.
Wer also bin ich in einer Diktatur? Sophie oder Hans? Der miese Denunziant? Der befehlsgehorsame Soldat?
Die Frage ist heute noch schwieriger zu beantworten als bis 1989,
weil die Grenzen zwischen Diktatur und Demokratie heute verschwommener
erscheinen. Galt Russland unter Gorbatschow und Jelzin als wenigstens
irgendwie halbdemokratisch, rutschte es in der westlichen Wahrnehmung
erst unter Putin wieder zurück ins diktatorische Lager, wo es auch schon
war, als der deutsche Kanzler Schröder Putin ironiefrei noch als
„lupenreinen Demokraten“ lobte. Anderseits schmäht die deutsche Linke
(und nicht nur die) die USA unter Trump als Hort autoritärer Herrschaft
bis hin zu Faschismus.
Und in den Corona-Pandemiejahren haben westliche Demokratien quer
über den Globus demokratische Grundrechte mal eben so suspendiert und
rücken sie seitdem bisweilen nur widerwillig wieder raus. Wer sich
dagegen wandte, gilt in den besseren Kreisen bis heute als Außenseiter.
Andererseits schmücken sich gern ausgerechnet die mit den Insignien
mutigen Widerstands, die in Wahrheit auf der populären Zeitgeistwelle
surfen und deren einziges Risiko sich auf einen zweistelligen
Euro-Betrag bemisst. Im Juli 2019 protestierten Eltern des Mannheimer
Geschwister-Scholl-Gymnasiums gegen Bußgeldbescheide, weil deren Kinder
für Proteste bei „Friday For Future“ den Unterricht schwänzten. Die
Eltern schrieben: „Wie kann eine Schule, die sich nach Sophie und Hans
Scholl benennt, so mit Kindern umgehen, die sich politisch interessieren
und engagieren?”
Wäre es nicht so anmaßend und geschichtsvergessen, man müsste laut
lachen. Alberne 88,50 Euro aufgewogen gegen den Galgen. Billigstmut
gegen Todesmut, und die selbsternannten Widerstandskämpfer gern mit
Gesichtsmaske als Zeichen edler Gesinnung, wie man es bei Friday For
Future auch draußen im Freien immer sehen konnte, also auf Seiten
derjenigen, die das Lesen eines Buches draußen auf einer Parkbank unter
Strafe stellten.
Wer also wäre ich in einer Diktatur? Ich weiß es nicht. Ich musste
mich nie entscheiden. In einer Demokratie – und noch sind wir eine –
Widerworte zu riskieren, ist keine große Sache. Aber Guido Westerwelle
hatte recht: Die Freiheit stirbt zentimeterweise. Und zentimeterweise
rückt die Diktatur also näher. Und irgendwann, vielleicht hat man es
zuerst gar nicht bemerkt, ist die Freiheit weg.
Dann, und wirklich erst dann, weiß man, was für ein Mensch man ist.
Aber schöner und leichter ist das Leben ohne diese Erkenntnis.
Quelle: Der SANDWIRT