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NUR SO NEBENBEI
WISSENSWERTES aus
POLITIK, GEOPOLITIK,
GESELLSCHAFT, SOZIOLOGIE,
ÖKONOMIE, ZEITGESCHEHEN,
PSYCHOLOGIE, PÄDAGOGIK,
WISSENSCHAFT, KLIMAKUNDE,
PHILOSOPHIE, LITERATUR
"DIE WAHRHEIT NÄMLICH
IST DEM MENSCHEN ZUMUTBAR."
(Ingeborg BACHMANN)
***
DIESE SEITE WIRD GRAD AUFWÄNDIG ÜBERARBEITET.
Viele Inhalte sind der Zensur anheim gefallen,
im besten Deutschland aller Zeiten,
in dem wir gut und gerne leben.
Ich sorge für Wiedereinstellung,
die Wahrheit kann Nichts und Niemand aufhalten.
***
Dieser Blog ist nicht nur, aber überwiegend,
ein Kommentarblog.
Ich berufe mich auf Artikel 5 Grundgesetz und setze
hier ein Zeichen zur Erhaltung der Meinungsfreiheit
und gegen Zensur.
Ich bleibe unabhängig von den Krisen der Welt aufrecht,
im Zeichen der Freiheit und des konstruktiven
Widerstands gegen JEDEN, der mich beherrschen will.
***
eine Komposition von Hanning und MiKe
Hans TOLZIN - Verlag
"Frieden beginnt in MIR und DIR zum WIR."
***
YANN Song KING - ein Lied gegen Naivität und Vergesslichkeit
FRIEDEN SCHAFFEN OHNE WAFFEN !
***
Der VERLUST der INNENSEITE des LEBENS
Warum sehen wir nicht, daß man uns in einen Biocomputer transformieren wil, der nach jedem Virenbefall einem Great Reset unterzogen wird?
Warum erkennen wir nicht, daß wir als Daten-Bodenschätze gemint werden - und falls wir nicht mitspielen, vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden?
Warum bemerken wir nicht, daß die private Sphäre dafür geopfert wird und wir einem Überwachungsstaat, einem internationalen Überwachungsimperium für einige wenige globale Spieler ausgeliefert werden?
Sehen wir die Entmündigung dahinter nicht?
Impfpaß, Ausgangsbeschränkungen usw. sind nur der Probegalopp für einen digital-biotechnologisch-technokratischen Ritt in den Transhumanismus.
Der Weg vom Impfpaß in eine digitale Identität ist nur ein sehr kurzer. Der durchgescannte Mensch, der ausschließlich mit Dauerupgradings seines Identitätsausweises den Weg
in das öffentliche Leben passieren darf.
Ein entwürdigender Abgesang auf unverhandelbare Grundrechte. Bemerken wir nicht, daß dies ein Krieg gegen das Leben, gegen das Menschsein selbst ist?
Es ist aktuell von unfassbarer Dringlichkeit, das Weltbild wahrzunehmen, das sich anschickt, sich unter der Oberfläche auszurollen - in einer großen Wucht und von Vielen unbemerkt. Die Corona-"Impfung" ist bloß die
Sp®itze des kalten, transhumanen Eisbergs.
Die pandemische Oberfläche bietet so viele Ungereimtheiten, daß es jedem hellen Geist schwerfällt,
sich darauf einen Reim zu machen.
Und folglich lenkt sie mit ihrer an Folter grenzenden Inkohärenz von dem dahinterliegenden Szenario ab.
Ist es im Wesentlichen nicht die Angst, die das Denken blockiert? Genau jene Angst führt unweigerlich in eine Erstarrung, in ein Schauspiel des Todes, in einen
äußerlich-oberflächlichen Todeskult.
Die Innenseite des Lebens blendet der
Transhumanismus völlig aus, nur die glatt polierte Oberfläche blinkt verführerisch.
Das Abstandhalten, die Maske, das Verbot von Berührung, der Verlust der Spontaneität aufgrund der Maßnahmen,
das Verbot von Feiern, der rein virologische Tunnelblick,
die Reduzierung des Menschen auf eine Fallzahl,
auf einen Teil einer epidemiologischen Kurve,
auf einen Biocomputer, der nach Virenbefall einem
Great Reset unterzogen werden soll, war und ist die Vorbereitung für eine schöne, neue Welt, in der Poesie, Tanz, Musik, Lebendigkeit, Freiheit, Spontaneität, Humor, Kreativität, Natur und Würde ihren Raum verlieren.
Der Mensch wird zu einem Objekt, das von
einigen Wenigen bedient werden kann.
Seine Innenseite, seine Subjektivität scheinen verloren.
Er wird als Ressource in einem völlig neuen Ausmaß eingegliedert in die Ausbeutung der Ressourcen der Natur. Er selbst wird zur Mega-Ressource, zu einer Supermine,
die mit dem Mega-Mind einer KI gemint werden kann. Letztendlich wird er in ein Datenpaket transformiert und
in Lichtgeschwindigkeit als information durch das Netz geschickt, um den reibungslosen Ablauf des Informationsprozesses zu gewährleisten.
Die "Impfung" kann in diesem Zusammenhang als Initiationsritus, als das heilige Sakrament der Taufe in die transhumanistische Kirche gesehen werden -
symbolisch wie auch biologistisch.
Das genbasierte, prophylaktische mRNA-Therapeutikum
und die kommenden DNA-"Impfstoffe" entspringen einer neuen Technologie, bei der genmanipulierte Substanzen zum Einsatz kommen. Wurde die Genmanipulation bis vor Kurzem noch kritisch gesehen, gilt sie nun als Hoffnungsträger in einer kalten Welt.
(Auszug aus dem Buch
"Gedanken in einer (w)irren Zeit"
von Gerald EHEGARTNER, Lehrer, Autor, Pädagoge)
***
HALTUNGSHEUCHELEI:
DIE ENTKERNTE MORAL
Beitrag von Thomas HARTUNG
"Heutzutage ist es nicht mehr nötig,
ein in sich konsistentes Verhaltensmuster aufzubauen.“
Der Satz des Kölner Diplom-Psychologen Jens Lönneker, Geschäftsführer des Marktforschungs-instituts “rheingold salon”,
trifft einen Nerv, weil er nicht psychologisch erklärt, sondern sozial
diagnostiziert:
Die moderne Lebensform hat die alte Forderung nach “Stimmigkeit”,
nach Kongruenz, vollständig suspendiert.
Man darf heute in Haltungen
leben,
ohne sie in Handlungen zu übersetzen.
Man darf Werte bekennen,
ohne die Kosten dafür zu benennen
oder sich selbst zuzumuten.
Und man
darf Widersprüche anhäufen,
ohne dass sie noch als Scham, Schuld oder
Heuchelei empfunden werden –
sie werden als Normalform erlebt.
Das ist
nicht bloß eine Frage individueller Schwäche.
Es ist ein Strukturmerkmal
einer Gesellschaft,
die ihre Bürger permanent in Rollen,
Konsumentenidentitäten und Symbolhandlungen zerlegt.
Wer
sich fürs Klima auf die Straße klebt,
fliegt morgen nach Asien – nicht
unbedingt,
weil er böse wäre, sondern weil das System gelernt hat, Moral
als Bühne zu organisieren und Alltag als Markt.
Die Bühne belohnt das
richtige Zeichen,
der Markt belohnt den billigen Klick.
Zwischen beiden
Sphären liegt ein Abgrund,
und man muss ihn nicht mehr überbrücken,
weil Niemand mehr Verhaltenskohärenz erzwingt:
nicht der Nachbar, nicht die
Familie, nicht die Kirche,
nicht die Zunft, nicht einmal die innere
Stimme,
die früher „das passt doch nicht!“ moniert hätte.
Von Tugenden zu Etiketten
Die konservative Tradition war immer skeptisch
gegenüber Moral als
Pose.
Nicht weil sie Moral ablehnt, sondern weil sie weiß,
dass Moral
ohne Praxis zur Anmaßung wird.
Tugend ist im klassischen Sinn kein
Gefühl und
kein Bekenntnis, sondern ein eingeübter Habitus:
Maß,
Verlässlichkeit, Treue, Verantwortung,
Sparsamkeit, Anstand. Tugend
bedeutet:
Ich tue das Richtige auch dann, wenn es mich kostet.
Die
moderne Ethik hingegen liebt das Kostenlose: Haltungsmarketing ohne
Selbstbindung.
Darum ist die Gegenwart voll von paradoxen Gesten:
Tierwohl fordern und im Discounter das
billigste Fleisch kaufen;
Bio
verlangen und zugleich auf den Preis schauen
wie auf ein Naturgesetz;
das Sterben der Innenstädte beklagen
und parallel bei Amazon bestellen;
„lokale Vielfalt“ feiern und doch den anonymen Plattformkomfort wählen.
Die Pointe ist nicht, dass Menschen inkonsequent sind –
das waren sie
immer –,
sondern dass diese Inkonsequenz heute nicht mehr
als
moralisches Problem,
sondern als Lifestyle-Option gilt:
Man darf
widersprüchlich sein und leben –
und sich dabei sogar trotzdem für
besonders reflektiert halten.
Die „Bitte billig!“- oder
Gratis-Mentalität ist nicht
nur eine ökonomische Haltung,
sondern eine
Charakterfrage.
Wer alles billig will, will in Wahrheit alles ohne
Bindung:
keine Verpflichtung, keine Geduld, keine Reparatur,
keine
Pflege, keine Treue zu Orten.
Billig ist nicht nur ein Preis,
billig ist
ein Verhältnis zur Welt:
konsumieren ohne zu tragen.
Das sieht man im
Kleinen,
in fast schon komischen Details:
Wer stellt heute noch den
Fernseher ein,
wenn Vodafone die Programmplätze gewechselt hat?
Wer
repariert noch einen Plattenspieler?
Wer lässt Schuhe besohlen, statt
neue zu kaufen?
Früher war Reparatur nicht romantisch,
sondern normal –
weil Dinge einen Wert hatten
und Handwerk einen Ort.
Heute ist Reparatur
eine Ideologie-Nische geworden,
eine ästhetische Attitüde für jene,
die
es sich leisten können, „nachhaltig“ zu sein.
Für die Masse
gilt: Neu, schnell, billig, austauschbar.
Das ist der Alltag.
Und dann
wundert man sich,
wenn alles austauschbar wird –
auch die Innenstädte,
auch die Beziehungen,
auch die politischen Loyalitäten.
Amazon als Anti-Gemeinschaft
Konservativ gesprochen: Eine Gesellschaft,
die sich an die
Gratiskultur gewöhnt,
verlernt Dankbarkeit.
Und wer Dankbarkeit
verlernt, verlernt Maß.
Er fordert immer mehr, zahlt immer weniger,
und
fühlt sich dabei im Recht.
Das ist die Psychologie des Anspruchsbürgers:
moralisch anspruchsvoll, praktisch bequem.
Die Klage über sterbende
Innenstädte ist ein gutes Beispiel, weil sie so oft vollkommen ehrlich
und vollkommen folgenlos ist.
Man beklagt das Verschwinden des
Buchladens,
des Eisenwarenhändlers,
des kleinen Fachgeschäfts – und
bestellt dann
„aus Bequemlichkeit“ beim Plattformriesen.
Das
ist nicht einfach Heuchelei;
es ist das Ergebnis einer Entkoppelung:
Der
Konsument erlebt seinen Kauf nicht mehr
als Teil einer lokalen Ordnung,
sondern als isolierten Akt,
der nur ihm dient.
Preis, Klick, Lieferung –
fertig.
Doch das lebendige Viertel ist kein Naturzustand.
Es ist eine fragile
Kulturleistung.
Es besteht aus Menschen, die bereit sind,
kleine
Mehrkosten zu tragen,
weil sie wissen, dass sie damit einen Ort
mitfinanzieren: Beratung, Vertrauen, Beziehung,
Verlässlichkeit, ein
Gesicht, das man wiedererkennt.
Wer das nicht mehr tut, zerstört nicht
„die Wirtschaft“, sondern die soziale Textur.
Der Preisvorteil bei
Amazon ist dann nicht nur ökonomisch, sondern zivilisatorisch
subventioniert:
Die Plattform lebt davon,
dass der Einzelne den
Gemeinwohlaspekt
seines Kaufakts nicht mehr fühlt.
Konservativ
gesprochen:
Marktwirtschaft braucht Sitte.
Ohne Sitte wird sie zur
Raubökonomie –
nicht im Sinne des Bösen,
sondern im Sinne des
Bindungslosen.
Dann gewinnt immer der billigste Anbieter –
und zurück
bleibt eine rationale,
kalte Welt ohne Zwischenräume:
keine Läden, keine
Handwerker,
keine Nachbarschaft, nur Logistik.
Die Moral des Reisens und der billige Klick
Dasselbe Muster zeigt sich beim Reisen:
Man beklagt vor Ort die
schwierige Lage
der lokalen Bevölkerung und
bucht zugleich zuhause
„den billigsten Anbieter im Netz“.
Man empört sich über Overtourism,
aber sucht den niedrigsten Preis,
der diesen Tourismus erst rentabel
macht.
Man kritisiert Ausbeutung,
aber maximiert die eigene
Schnäppchenlust.
Das ist keine individuelle Bosheit –
es ist der
Mechanismus einer Moral,
die nicht mehr in die Praxis übersetzt
wird.
Man könnte es auch „kognitive Dissonanz“ nennen. Lönneker
würde wohl sagen:
Man spürt den Widerspruch nicht mehr –
weil das Ich
nicht mehr konsistent sein muss.
Die moderne Person ist ein Bündel von
“Kontext-Ichs”:
hier Aktivist, dort Tourist; hier Tierfreund,
dort Schnäppchenjäger; hier Stadtromantiker,
dort Prime-Kunde.
Jeder Kontext hat seine eigene Rechtfertigungsmaschine. Und die
stärkste Rechtfertigung lautet:
Ich allein ändere doch nichts.
Genau
dieser Satz ist das Gift.
Er verwandelt Moral in Rhetorik
und
Verantwortung in Illusion.
Kognitive Dissonanz wird moralische Instanz.
Man
könnte sagen:
Nun gut, die Leute sind halt inkonsequent!
Aber der
konservative Blick sieht mehr:
Eine Gesellschaft, die Stimmigkeit
verliert,
verliert auch Vertrauen.
Wenn man überall nur noch
Bekenntnisse hört,
aber keine Umsetzung mehr sieht,
wird Moral selbst
unglaubwürdig.
So entsteht eine Kultur des Zynismus:
Man glaubt Niemandem mehr,
weil Alle nur reden.
Und genau in diese Zynik
stoßen die
politischen Radikalen vor
– links wie rechts –
mit dem Versprechen,
endlich wieder Ernst zu machen.
Zugleich wird der Staat in einer solchen
Kultur
immer größer und mächtiger:
Denn wenn Selbstbindung verschwindet,
muss Fremdbindung wachsen.
Wenn Menschen nicht mehr freiwillig das
Lokale stützen, muss der Staat „Innenstädte fördern“.
Wenn Menschen nicht mehr freiwillig maßvoll konsumieren, muss der Staat „regulieren“.
Wenn Menschen nicht mehr eigenständig
Verantwortung übernehmen,
muss
der Staat „kampagnisieren“.
Das Ergebnis ist eine doppelte Entmündigung:
Der Bürger wird zum Moralrezipienten,
der Staat zum Moralmanager.
Die
Freiheit schrumpft, weil die Selbstdisziplin fehlt,
die Freiheit erst
möglich macht.
Der Ausweg: Bindung statt Pose!
Es gibt vier simple rechtskonservative Antworten
auf diese entkernte Moral:
Werte müssen wieder Kosten haben.
Wer Tierwohl will, muss bereit sein, dafür zu zahlen
– oder ehrlich zu sagen, dass er es nur als Gefühl will.
Wer Bio fordert, muss Bio kaufen.
Wer Nachhaltigkeit bekennt, muss Reparatur
und Pflege wieder als Normalität akzeptieren,
nicht als Instagram-Exotik.
Lokale Bindung ist keine Folklore,
sondern Infrastruktur.
Das
Fachgeschäft nebenan ist nicht nur ein Laden,
sondern ein Stück sozialer
Ordnung.
Wer es bewahren will, muss es finanzieren
– durch bewusste
Kaufentscheidungen, nicht durch solidarisches Jammern und Klagen.
„Lebendiges Viertel“
ist nicht städtische Dekoration,
sondern Ergebnis täglicher Treue.
Auch Reparaturkultur ist Charakterbildung:
Wer Dinge repariert, lernt
Geduld, Maß,
Respekt vor Arbeit.
Eine Gesellschaft, die alles ersetzt,
ersetzt am Ende auch Menschen.
Das ist keine Metapher, sondern ein
Zusammenhang: Austauschbarkeit in den Dingen
erzeugt Austauschbarkeit im
Denken.
Ob dies die EU im Sinn hatte,
als sie jetzt das neue EU-Recht
auf Reparatur,
das bis Juli 2026 in deutsches Recht
umgesetzt wird,
einführte.
Es verpflichtet Hersteller, viele Produkte
(zum Beispiel
Handys und Haushaltsgeräte)
auch nach der Garantiezeit zu reparieren,
und zielt damit auf “Nachhaltigkeit”
durch bessere Ersatzteilverfügbarkeit,
faire Preise und eine verlängerte Gewährleistung ab,
um Elektroschrott zu reduzieren.
Wiederherstellung von Maßstäben
Grundsätzlich sollte gelten:
Weniger Moralismus, mehr Anstand!
Anstand ist leise und konkret:
man hält sein Wort, man zahlt seine
Rechnung,
man trägt die Folgen seiner Entscheidungen.
Moralismus ist
laut und abstrakt:
er fordert, er brandmarkt, er inszeniert.
Diese
Republik hat zu viel Moralismus
und zu wenig Anstand.
Lönnekers Satz
beschreibt den Zustand,
nicht die Notwendigkeit.
Es ist nicht „nicht mehr nötig“,
konsistent zu sein –
es ist nur gesellschaftlich nicht mehr
eingefordert.
Genau hier beginnt konservative Kulturpolitik
im weiten
Sinn:
nicht als Gesetz,
sondern als Wiederherstellung von Maßstäben.
Eine Ordnung lebt davon,
dass Menschen sich selbst ernst nehmen:
dass
sie erkennen und sich eingestehen:
“das passt nicht“ – und dann entsprechend handeln.
Die Zukunft gehört nicht der perfekten Kohärenz;
Menschen bleiben
widersprüchlich.
Aber eine zivilisierte Gesellschaft braucht
eine
Mindeststimmigkeit,
sonst wird sie zynisch, frostig, schließlich
autoritär.
Der Weg aus der entkernten Moral führt nicht
über noch mehr
Appelle, sondern über Bindungen:
an Orte, an Menschen,
an das eigene
Wort.
Wer das wieder lernt,
muss weniger über Werte reden.
Er lebt sie.
***
Massenpsychose - wie eine ganze Gesellschaft geisteskrank wird
Was
passiert, wenn eine ganze Gesellschaft beginnt, die Realität zu
leugnen?
Wenn Menschen aufhören, selbst zu denken – und stattdessen glauben, was
ihnen gesagt wird?
In diesem philosophischen Essay verbinden wir die scharfsinnigen
Beobachtungen von George Orwell mit der tiefenpsychologischen Analyse
von C. G. Jung, um zu zeigen, wie eine Massenpsychose entsteht – und wie
der Einzelne geistig überleben kann.
Dieses Video ist eine Einladung zum Hinsehen. Zum Innehalten.
Und zum
Erinnern an das, was uns menschlich macht:
den klaren Geist, das
fühlende Herz -
und den Mut zur Wahrheit.
***
Tatort: Gesundheitsministerium
Beitrag von MILOSZ MATUSCHEK
(Publizist, Jurist, Autor)
***
WAS SOLL DAS ? - fragt
Markus LANGEMANN (Publizist)
***
Wer schürt die Angst vor der Grippe ? - Sinn und Unsinn von Grippe-"Impfungen"
"GEGEN DAS SCHWEIGEN UND DAS GETÖSE
ERFINDE ICH DAS WORT."
(Zitat: OCTAVIO PAZ, 1914-1998, Mexikanischer Schriftsteller und Diplomat,
erhielt 1990 den Literatur-Nobelpreis)
Ohne anmaßend erscheinen zu wollen, ist es mir ein Anliegen, hier die Worte von ETTY HILLESUM (Niederländische Intellektuelle, Juristin, Studium der Slawistik, Opfer der Nazi-Herrschaft) voller Ehrfurcht voran zu stellen. Zu ihrem literarischen Werk schauen Sie bitte ins "Bücherstübchen". Hören Sie auch den Beitrag aus Literatur Radio Hörbahn / München unter dem Menüpunkt "Literarisches". Die Zeitparallele ist unübersehbar, die Worte von Etty Hillesum unbedingte Seelennahrung.
ETTY HILLESUM
"I C H W I L L D I E C H R O N I ST I N D I E S E R Z E I T W E R D E N."
Tagebücher und Briefe 1941-1943
nach dem Motto:
ICH VERLIERE NIE.
ENTWEDER ICH GEWINNE,
ODER ICH LERNE.
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten
und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.
Eine Zensur findet nicht statt.“
So lautet der 1. Absatz des 5. Artikels im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.
** gedankenReich verfolgt keine ideologischen oder parteipolitischen Interessen.
BIV ist unabhängig und stellt diese Informationen aus staatsbürgerlicher Verantwortung zur Verfügung,
Irrtümer nicht ausgeschlossen. **
"PROVOZIEREN heißt, die Leute DENKEN zu lassen.
REVOLUTIONEN gelingen nur privat.
Die WAFFEN des INDIVIDUUMS bleiben der SPOTT und ein EIGENES LEBEN.
BÜRGERLICHE NORMEN und WELTVERBESSERUNGSPFLICHTEN sind dazu da,
ein SCHLECHTES GEWISSEN zu PRODUZIEREN,
das die MENSCHEN GEFANGEN HÄLT.
DISKUTIEREN die Leute ÖFFENTLICH, erzählen sie LÜGEN, VERSTRICKT in zu viele FUNKTIONEN.
NUR WER KEINE FUNKTION HAT, KANN SAGEN, WAS ER WILL."
(Zitat: JOHN Le CARRÉ, eigentlich David John Moore Cornwell, 1931-2020, Britischer
Schriftsteller,
arbeitete für die Britischen
Geheimdienste MI5 und MI6, wurde in den 1960er
Jahren durch seine Spionageromane bekannt)
DRINGENDER AUFRUF AN DIE MENSCHHEITSFAMILIE DA DRAUSSEN !
Wir dürfen nicht länger schweigen,
wenn uns unsere Freiheit,
wenn uns Klarheit und Wahrheit lieb sind,
wenn wir nicht zu einer zentralistisch eingezwängten
und
technik-gesteuerten Gesellschaft verkümmern
und uns in mentaler
Obdachlosigkeit verlieren wollen.
Dann müssen wir endlich in Mehrheit den Mut aufbringen,
all den, anscheinend von Dummheit, Bosheit, Schwäche, Machtstreben,
Porfitgier,
Berechnung, unverarbeitenden Traumata, Anmaßung,
Infantilität,
Selbstüberschätzung und Ideologiebesessenheit Getriebenen,
Einhalt zu gebieten,
statt sie darin zu unterstützen,
ihre kranke Psyche ausleben zu können.
in dubio - im Zweifel
Der Zweifel macht uns menschlich,
er ist der Motor der Entwicklung.
Wo der Zweifel eingeschränkt wird,
stirbt die Freiheit.
Der Zweifel läßt Raum für die Möglichkeit,
daß es anders sein kann,
und wer zweifelt,
läßt das Andere als Möglichkeit zu.
(von Gerd BUURMANN bei achgut.com)
"ZWEIFEL IST KEIN ANGENEHMER ZUSTAND,
ABER GEWISSHEIT IST EIN ABSURDER."
(Zitat: VOLTAIRE, bürgerlich: Francois-Marie Arouet, 1694-1778, Französischer Philosoph und Schriftsteller)
SIE GLAUBEN NICHT DEN FAKTEN,
SIE GLAUBEN NUR SICH SELBST.
IM NOTFALL MÜSSEN DIE FAKTEN DRAN GLAUBEN.
Wenn ich Euch das vorher gesagt hätte
Leben im Kult - aber Wer gehört dazu ?
Gunnar Kaiser war Lehrer, Philosoph, Germanist,
Blogger, Freiheitsaktivist und Autor.
Mutig äußerte er sich mit Beginn
der Coronapolitik kritisch zu diesem größten Verbrechen der Menschheit.
Er verstarb nach kurzer Krankheit im Oktober 2023. Siehe auch unter dem
Menüpunkt "Philosophen".
...,
die sich eher durch angstmachende und psychologisch klug eingesetzte
Propaganda
als durch belastbare und nachweisbare Fakten auszeichnet,
und die in Ermangelung einer "tragfähigen Grundlage im Tatsächlichen" permanent "KRISE"
genannt wird,
... sind Sie eingeladen, sich auf dieser Seite inspirieren zu lassen, ...
... nicht, um sich entweder auf die BEFÜRWORTENDE Seite oder auf die KRITISCHE Seite
zu all dem täglich sich präsentierenden Wahnsinn zu schlagen ..., bzw.
sich in die grössere Echolotkammer Erstgenannter
oder in die kleinere Echolotkammer Letztgenannter zu begeben ...
... sondern, um sich nach EIGENER MEINUNGSBILDUNG und
EIGENER EINSCHÄTZUNG der allgemeinen und der persönlichen Lage ...
... vielleicht genau BEI SICH SELBST wiederfinden zu können ...
... mit einem EIGENEN - nämlich IHREM - Urteil.
... EINIGES von DEM, das von den gängigen Alltags-Medien verschwiegen oder ausgelassen wird,
und anscheinend mit voller Absicht, korrupt und einem mutmasslich propagandistischen Auftrag folgend ?
... in jedem Fall der Gefolgschaft blindgläubiger, im spärlichen Restdenken ohnehin eingeschränkter und fehlgesteuerter Vasallen sicher,
auf dass die faschistisch operierenden Politclowns ihren Plan der gezielten Zerstörung der Demokratie, der Wirtschaft und der Freiheit
und die gewollte Spaltung der Gesellschaft bis zum bitteren Ende durchsetzen können.
So sieht ein Zersetzungsprozess im digitalen Zeitalter aus - Genozid in überarbeiteter Neuauflage.
Das Werkzeug:
bunte Bilder, viel Lügenpresse, heuchlerische Emotionen empathieloser Soziopathen,
gezielte Propaganda, so weit die Ohren reichen,
perfide Psychologie und reichlich Pulver für die tägliche Gehirnwäsche mit viel Weichspüler,
eine fast schon erotisch anmutende Inszenierung von Macht und Unterwerfung, .... und dann ?
DAS ENDE WIRD RICHTIG WEH TUN !
... auch erkranken und gesunden, ...
oder sterben, sofort oder langsam,
absehbar oder "aus dem Leben
gerissen",
jung oder alt, gut oder böse.
Aber VOR dem Tod steht das
Leben,
und das Leben macht das, was es am besten kann:
es geht immer
weiter.
Ein Leben in Freiheit und Würde,
das sollte unser Aller Ziel
sein,
... und Diejenigen erkennen,
die es "gut" mit uns meinen.
BESINNUNG TUT NOT !
Besinnung auf das Wesentliche,
das Leben selbst und auf das, was Leben lebenswert macht:
Freiheit,
Vertrauen, Dankbarkeit, Empathie, Zuwendung, Mitleid, Nähe, Toleranz, Wertschätzung,
Mit-
und Füreinander, Treue, Hilfsbereitschaft, Vergebung, Freude, Ausgelassenheit, Trost, Risiko,
Gerechtigkeit, Eigenverantwortung, Würde, natürlicher Instinkt,
Respekt vor den Mitmenschen, vor den Tieren, den Pflanzen, der Natur, der Schöpfung,
Schutzbedürfnis für Schwache und Benachteiligte,
Wehrhaftigkeit für Alle und Alles, das uns anvertraut wurde.
Die Geschehnisse
seit März 2020 legen auf erschreckende Weise offen,
wie weit sich der Mensch von diesen Werten bereits entfernt
hat, oder sich hat entfernen lassen.
Wir dürfen es nicht zulassen, dass eine Finanz- und Macht-Elite - in Gestalt von
Psychopathen, Narzißten, seelenlosen Politikfunktionären und Oligarchen,
denen wir direkt oder indirekt durch Konsumgier, politisches Desinteresse, Oberflächlichkeit, Ignoranz, Egoismus
eine gefährliche und zerstörerische, nahezu unumkehrbare Macht über uns
gegeben haben,
die uns aber dauerhaft Schaden zufügen wird
zugunsten ihrer perfiden,
narzißtischen, machtbesessenen, korrupten und geldgierigen Neigungen,
voller Verachtung für das menschliche,
tierische und pflanzliche Leben als Solchem.
Lange genug wurde dies
bereits von der Überzahl geduldet, gefördert und als gesellschaftsfähig
zugelassen,
und Viele, zu Viele, sind inzwischen zu Gleichgesinnten ohne Gesinnung mutiert.
Denn, es sind nie nur "DIE DA OBEN", die durch Bosheit, Zerstörungswut, Verachtung und Manipulation brillieren,
es sind auch "DIE DA UNTEN", die das zulassen und begünstigen,
aus Ignoranz, Unwissenheit, Desinteresse, kritikloser Zustimmung oder Angst.